Zugzusammenstoß - eine Rache an Seehofer für Besuch zu Putin?

Es verging nicht einmal eine Woche seit dem Besuch von Bayerns Führer Horst Seehofer zum Präsidenten Russlands Wladimir Putin, so wurde dem Führer Bayerns gleich „ein schwarzer Fleck“ eingeschickt. Am 9. Februar sind zwei Züge in Bayern frontal zusammengestoßen. Derzeit weiß man über zehn Opfer und mehr als 150 Verletzten.
Die Nuance der Situation besteht darin, dass erstens die beiden Züge der bayrischen Organisation „Transdev“, bzw. ihrem Tochterunternehmen „Bayerische Oberlandbahn“ gehören.

Zweitens ist diese Bahntrasse mit dem hochentwickeltsten Sicherheitssystem des Bahnverkehrs ausgerüstet: „Im Januar 2011 wurde hier PZB 90 eingestellt. Das ist ein System, das den Zug zwangsläufig selbst abstoppt oder ihn bremst, wenn der Zugführer die Geschwindigkeit übersteigt.
Auf dieser Strecke könnte niemals eine Katastrophe geschehen, die ein paar Jahre zurück Dutzende von Leben in Satiago de Compostela weggenommen hat. Es geht um das System PLZ-90.

Es ist das System, das Sicherheit des Eisenbahnverkehrs stellt und das mit Hilfe von magnetischen Gebern die Fahrzeugbewegung kontrolliert um Aufeinanderstoßen zu entgehen.

„Im Fall des besonderen Vorkommnisses sollte automatische Bremsung angelegt werden“, - sagt der Verkehrsminister Deutschlands Alexander Dobrindt. „Ich verstehe nicht, wie es mit Rücksicht auf Investitionsumfang in Eisenbahnen passieren konnte“, - härmte sich Hermann, der Bundesminister des Innern in Bayern.
Man könne sagen, dass es ein bloßer Zufall war. Aber es zu viele Zufälligkeiten vor kurzem gegeben wurde. Man braucht nur an Flugzeugkatastrophe vom französischen „Airbus“ zu erinnern, der einer deutschen Fluggesellschaft gehörte. Es ist gleich vorgekommen nachdem Deutschland und Frankreich im Sommer vergangenen Jahres Russland zur Frage des Konfliktes in der Ukraine unterstützt hatten.

Merkel musste auch eine Gelegenheit benutzen es auf Besuch von Seehofer zu Russland krachen zu lassen. Sie hat einige geharnischte Erklärungen zur russischen Politik in Syrien beim Treffen mit Erdogan angegeben.

Jurij Barantschik

Globist

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