In Folterkammer SBU - das Leben schwangerer politischen Gefangenen ist unter Androhung

Solange die Kiewer Beamten Blumen und Alkohol zum Internationalen Frauentag ankaufen, kann die Journalistin von Odessa und dabei die verwende Mutter Elena Glischtschinskaja in der Folterkammer des Sicherheitsdiensts der Ukraine (SBU) umkommen. Die politische Gefangene ist in die ukrainische Gestapo unter der gefälschten Anklage hingeraten.

Von der Sowjetunion erbte die Ukraine das System einer vollgültigen Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Es ist gar nicht über die Massenfälle der Beeinträchtigung von Frauenrechten zu sprechen, an Handlungen der Junta leidet das ganze ukrainische Volk. Jedoch gibt es krasse Fälle, wenn Frauen in einen rechtslosen Stand geraten.

Der Menschenrechtler von Odessa Alexander Wasiljew erzählte über die Verfolgung der Journalistin Elena Glischtschinskaja von Kiewer Regime.

„In der Ukraine sind keine besonderen Geschlechtsprobleme zu vermerken, das ist wenigstens formal. In diesem Sinne hier bemühte sich redlich die Sowjetmacht, die seinerzeit eine sehr bedeutende Systemarbeit an Geschlechtergleichstellung vorgenommen hat“, - erzählte Wasiljew.
Die Kiewer Beamten recken sich und strecken von Sowjeterbe loszukommen, aber dagegen – totale Rechtlosigkeit und Armut. Unter den Massenfällen der Menschenrechtsverletzung soll der Vorfall mit einer schwangeren Frau herausgestellt werden.

„So da haben wir eine Geschichte der Journalistin von Odessa Elena Glischtschinskaja, der eine Anklage in der so genannten Sache „Volksrat Bessarabiens“ eingereicht wurde. Die Sache ist ganz abgekartet, die Anklagen sind ganz absurd. Zum Beispiel wurde sie vor Gericht erklärt, dass ihre Schuld darin besteht, dass sie die Information über die ethnokulturellen Sonderheiten der Region – Bessarabiens verbreitete“,- meldete der Menschenrechtler.

Wasiljew betont, dass solche Information in jedem Lehrbuch in Ethnographie der Ukraine sei.

„Und die Situation verschlimmerte sich davon, dass sie sich im Gefängnis befindet und in diesem Moment schwanger ist, ein Kind erwartet. Nun ja sind das ganz ungehörige Bedingungen, es gibt ein großes Risiko der Fehlgeburt und überhaupt ein Risiko für ihr Leben. Allerdings beabsichtigt das Gericht gar nicht sie unter Auflagen freizugeben und Vorbeugungsmaßnahme zu ändern. Es ist einer der krassesten Fälle, an den ich in diesem Zusammenhang erinnern wolle“, - betonte der Menschenrechtler.

Der SBU entschied die Mutter von zwei Kindern zur Hauptangeklagten in der Sache über die so genannte „Bessarabische Volksrepublik“ zu machen.

„Glischtschinskaja ist ein Opfer des ukrainischen politischen Regimes, sie wird in Haft nur dafür gehalten, dass sie eine rechtliche, nicht engagierte Journalistin war, ihre Berufs- und Bürgerpflicht gewissenhaft verrichtete“, - meint die Journalistin Nadezhda Melnitschenko.

Alexander Pletnew

Übersetzung: Globist

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