Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Bei dem Besuch der Volksrepublik Lugansk haben die Vertreter des Weltgewerkschaftsbundes die Folgen der Verbrechen von ukrainischen Faschisten gegen Zivilisten des Donbass mit eigenen Augen gesehen. Das sagte heute während eines Treffens mit den Vorsitzenden der Branchengewerkschaften der VRL einer der Mitglieder der Delegation des WGB, der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Österreich Oliver Jonischkeit.

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Ukrainische Scharfschützen empfingen einen Befehl in erster Linie die Medienleute zu beschießen. So eine Erklärung gab während einer Pressekonferenz im LuganskInformZentrum der finnische Journalist Janus Putkonen ab, Direktor der Informationsagentur DONI News und DONi Press, die die Ereignisse im Donbass behandeln.

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Ruslan Kozaba aus der U-Haft: wegen der Meinungsfreiheit werden in der Ukraine die Menschen der Folter unterworfen Politischer Gefangener – Journalist Ruslan Kozaba brachte der ukrainischen Gesellschaft und Medienvertretern eine Bitte vor, die Information aktiv zu verbreiten, was in der Ukraine zur Zeit geschieht. Ihm zufolge werden im Lande die Menschen wegen der Meinungsfreiheit einfach gepeinigt.

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Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, Programmbeschwerde gegen den ARD-Beitrag "Russische Außenpolitik - Die Gabelstrategie des Kreml" eingereicht. Laut ihrer Argumentation besteht der Beitrag "aus unwahren Behauptungen, speist sich aus einseitigen Informationsquellen, denunziert und spekuliert. Er ist mit den gesetzlich normierten Prinzipien der Nachrichtengestaltung unvereinbar". Stand: 13.02.2016 10:40 Uhr Sehr geehrte Frau Vorsitzende Pohl-Laukamp,

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Asylbewerberinnen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Köln haben schwere Vorwürfe gegen das Sicherheitspersonal erhoben: Die Wachleute sollen Frauen sexuell belästigt haben.

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Durch das Verschulden ausländischer Söldner wurden in der Gegend von Mariupol mehr als 30 Zivilisten seit Jahresbeginn vermisst. Ukrainisches Innenministerium ist der Meinung, dass seit Jahresbeginn die ausländischen Söldner für die Vermisstensache an mehr als 30 Zivilisten in der Gegend von Mariupol beteiligt sind. Dies wurde an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des DVR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin unter Hinweis auf Aufklärungsangaben bekanntgegeben.

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Die AKP-Regierung von Präsident Erdogan geht immer häufiger auch gegen ausländische Journalisten vor. Dies betrifft besonders Kollegen, die einen kurdischen Familienhintergrund haben. Aktuell betrifft der Angriff auf die Presse zwei deutsche Korrespondenten und eine norwegische Journalistin. Einer der deutschen Korrespondenten hatte es gewagt, Angela Merkel eine kritische Frage zur Menschenrechtssituation in der Türkei zu stellen und ihr respektives Schweigen zu dem Thema hinterfragt.

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Die französische Verfassung wird einer Revision unterzogen. Der Ausnahmezustand soll nicht mehr auf nur 12 Tage und maximal vier Monate Verlängerungszeitraum beschränkt bleiben. Als Grund werden die Pariser Anschläge vom 13. November 2015 angeführt. Aber wie bedroht füllen sich die deutschen Bürger? Sind sie bereit, im Namen der Sicherheit Einschränkungen der Privatsphäre in Kauf zu nehmen? RT Deutsch fragt auf Berlins Straßen nach.Quelle

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