Basurin: die Aufklärung der VRD-Volkswehren registrierte die Massenbewegung von ukrainischen Militärtechnik

Während letzten 24 Stunden hat die ukrainische Seite 25 Raketenwerfer, Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Kämpfer vorgeworfen. Dies wurde am 11.02 an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des VDR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin unter Hinweis auf Aufklärungsangaben bekanntgegeben.

„Die Aufklärung der VRD-Volkswehren registriert weiterhin die Truppenverschiebung (verboten von Minsk II Abkommen - Hinweis der Nachrichtenagentur Donezk) zur Demarkationslinie“, - teilte der Vertreter des Verteidigungsministeriums mit.

Nach Erkenntnissen von Basurin wurde eine durch Minsk II Abkommen verbotene Truppenverschiebung in der Richtung Donezk und Mariupol registriert, darunter geht es um 15 Artilleriesysteme, eine Einheit vom Raketenwerfer, 4 gepanzerte Fahrzeuge und 5 Kraftfahrzeuge mit Militärpersonal.

Es ist zu erinnern, dass gemäß dem Maßnahmenkatalog der Umsetzung von Minsker Abkommen, das am 12. Februar 2015 unterzeichnet wurde, ist den Abzug aller schweren Waffen durch beide Seiten, auf gleiche Entfernung vorgesehen, um eine Sicherheitszone mit einer Breite von mindestens 50 Kilometern Abstand für Artilleriesysteme mit einem Kaliber von 100 mm und mehr, eine Sicherheitszone von 70 Kilometern Breite für Raketenartilleriesysteme und einer Breite von 140 Kilometern für Raketenartillerie der Typen "Tornado-S", "Uragan", "Smertsch", und taktische Systeme vom Typ "Totschka" sowie Panzer und Granatwerfer zu gewährleisten.

Globist

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