Kiews Kämpfer berauben die Zivilbevölkerung auf die Grenzlinie mit LVR

Die von Kiew unkontrollierte Einheiten des national Garde, die hauptsächlich von den Rechtsnationalisten bestückt sind, praktizieren immer wieder die unrechtmäßige Taten gegen die Zivilbevölkerung. Das passiert auf die von Ukraine kontrollierten Territorien, in der Nähe der Berührungslinie mit der Lugansker Republik. Es hat heute der Stellvertreter des Stab Volksmiliz LVR Oberst Igor Jatschenko berichtet.

„In den Orten Lobatschevo, Trexibenka und Starij Ajdar brechen die bewaffnete maskierte Menschen mit der Nachweise die Mitarbeiter von den ukrainische Miliz, in die Hause von den zivile Menschen ein. Als Grund für solch ein Einbruch, es kann man nicht anders nennen, kontrollieren sie die Dokumente des Bewohnern und untersuchen die Häuser. In der Häuser, wo die Bewohnern abwesend sind, haben sie, ohne jeder Urkunde, die Schlosser heruntergerissen und die Häuser abgesucht“- so Jatschenko.

„Was die Kämpfer da gesucht haben, das haben die einheitlichen Einwohner nicht verstanden, haben aber entdeckt, dass nach solche Untersuchungen immer wieder wertvolle Sachen fehlen“, fügte Jatschenko hinzu.

Der Oberst hat auch betont, dass alle diese Untaten der ukrainischen Kämpfer auf Dauer unbestraft bleiben.

Quelle

Globist

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