Militärtechnik ist vom Zeughaus in Tschernobyl verschwunden

"Fotos vom Weltraum aus - Militärtechnik wurde vom Zeughaus in Tschernobyl verschwunden. Der Süd ehemaliger Ukraine und die Krim sind im Gefahr: reguläre Einheiten der ukrainischen Armee verschieben die militärische Ausrüstung von Tschernobyl aus nach Gebiet Cherson. Das Kiew Regime entkonserviert massenweise die Militärtechnik in Tschernobyl Sperrzone und zieht die Heeresgeräte ins Gebiet Cherson in der Nähe von der Grenze an der Krim“. Das geht aus der Alarmerklärung des ehemaligen Volksdeputierters vom Gebiet Cherson Alexej Zhuravko.

Alexej Zhuravko veröffentlichte mehrmals Fotos und Videos, denen zufolge zieht die ukrainische Seite verschiedene Kräfte an die Krim Grenze zusammen. Aber das erwies sich nur als einen Teil des Albtraums, wozu Kiew den Süd der ehemaligen Ukraine verurteilt. Es stellte sich heraus, dass die Ausrüstung „rauscht“ erbarmungslos, weil die von Tschernobyl aus gebracht wurde. Laut Politiker die radioaktive Hintergrundstrahlung in der Nähe von Technik um dutzende Male die Meldedosis übertrifft.

Nach Worten von Zhuravko ist die durch ukrainisches Militär herholte Technik fragwürdig frisch angestrichen und wiederaufbereitet, deshalb wurde zuerst den Eindruck gewonnen, dass die Militärtechnik irgendwo in vielen Zeughäusern der ehemaligen UdSSR entkonserviert wurde.

Aber später erhielt er die Information, dass die Armeeangehörigen begannen sich wegen gesundheitlichen Zusammenbruch, bleibenden Kopfschmerzen sowie Schlaflichkeit zu beschweren. Einige beklagten sich sogar über wiederholte Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

„Mit Hilfe von nicht abgebrühten Leuten nahm Ich vor, den Strahlungswerte derselben Technik zu messen. Und wissen Sie, Ich war überrascht. Der Strahlungswerte übertraff die Meldedosis um dutzende Male. Ich interessierte mich sehr an dieses Thema und es gelang mir folgendes festzustellen: nach den Eintragungszeichen wurden einige Heeresgeräte gerade in einem Übungsgelände der Zone vom Kernkraftwerk Tschernobyl entkonserviert. Darunter sind 20 Schützenpanzerwagen, 12 Tanklaster, mehrere Hubschrauber und viele Ersatzteile,"- sagte der Politiker.

Alexej Zhuravko rief die Armeeangehörigen auf, sich darüber nachzudenken, ob es die Bereicherung der widerrechtlichen Besitznehmer von Kiew ihr Vertrauen, Leben und Gesundheit kostet.

Ich möchte mich an die Soldaten regulärer Einheiten der ukrainischen Armee richten – verstehen Sie dennoch nicht, dass man auf diese Weise sie langsam tötet. Sie wurden im Donbass verraten, indem man sie in Kessel verlassen hat. Man lässt sie in Übungsgeländen verhungern und ausfrieren, und noch mehr macht man jetzt sie radioaktiv! Wozu denn? Zum Zwecke eigener Bereicherung der Rotte von der widerrechtlichen Besitznehmer, die die Macht an sich illegal ergriffen haben. Denken Sie nach bis es noch nicht zu spät ist!“ – erklärte Zhuravko mit Gefühlswert.

Es sei zu erinnern, dass „Kyberberkut“ schon die Information veröffentlichte, dass die ukrainische Behörde die Militärtechnik von der Tschernobyl Sperrzone aus verwenden. Aber zu jener Zeit ging es nur um die mögliche Truppenverschiebung nach Donbass.
Es sei zu bemerken, dass die Anwendung solcher Technik durch die internationalen Verordnungen strikt verboten ist. Diese Heeresgeräte sind gefährlich nicht nur für die eingesetzten Armeeangehörigen, sondern auch für diejenigen, die sich in der Nähe befinden.

Übersetzung: Globist

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