Operativer Sammelbericht von Lugansk (23.02): Sabotageakte von ukrainischem Strafbrigaden gegen die Zivilbevölkerung

„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

Laut unserer Aufklärungsangaben am 20. Februar 2016 um 20.00 Uhr in der Siedlung Walujskoe des Bezirkes Stanitschno-Luganski von aus der Kalinin Straße beschießen die Soldaten der nationalistischen Bataillone die Siedlung Makarowo und wirfen dabei fünf Minen mit einem Kaliber von 82 mm. Gleich danach verließen sie den Ort des Sabotageaktes.

Zur Unterstützung einer hohen Wahrscheinlichkeit, den Konflikt mit militärischen Mitteln zu lösen, und systematischer Verstöße seitens der Ukraine gegen die Minsk Vereinbarungen ist folgendes zu beachten: nach unseren Aufklärungsangaben am 20. Februar 2016 zur Siedlung Malinowo des Bezirkes Stanitschno-Luganski, das 7 Kilometer von der Demarkationslinie entfernt ist, kam die Fahrzeugkolonne der kiew-treuen Einheiten. Zum Marschverband sind 10 Panzer, 4 gepanzerte Fahrzeuge, 6 Schützenpanzerwagen und 7 Kraftfahrzeuge „Ural“ angegliedert.

Diese und ähnliche Faktoren geben der Republiksführung und der Volksmiliz den Grund, die Wachsamkeit und Anforderungen nicht schwächen lassen, indem man das Schwergewicht den Schutz und die Sicherheit der VRL widmet. In diesem im Rahmen wird das Gefechtsausbildungsprogramm der Einheiten entwickelt und deren Gefechtskraft aufgestiegen", - sagte Yaschenko.

Der stellvertretende Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko

Donezker Nachrichtenagentur
Übersetzung: Globist

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