Verteidigungsministeriums: die Kämpfer von ukrainischen Truppen haben zum Beschuß die Selbstfahrgeschützen eingesetzt

Bei dem Nachtfeuer gegen das Dorf Staromykhailowka im Bezirk Kirowsk am westlichen Stadtrand von Donezk haben die ukrainischen Kämpfer verschiedene Bewaffnungsarten, unter anderem auch die selbstfahrende Artillerie eingesetzt. Das wurde der Nachrichtenagentur Donezk (DAN) im Verteidigungsministerium bekannt.

„Bei dem Beschuß gegen das Dorf Staromykhailowka haben die regulären Einheiten der ukrainischen Armee die Flakanlagen, Selbstfahrgeschützen und Granatwerfer mit einem Kaliber von 120 mm verwendet, - sagte ein Mitarbeiter der Nachrichtenagentur. Das Schulgebäude wurde durch einen Schützenpanzer beschossen“.

Infolge des Feuers war das lokale Schulgebäude beschädigt. Für eine Sichtkontrolle des Feuerschädens sind zum Dorf die OSZE-Beobachter gekommen.

Es sei zu erinnern, dass gemäß dem Maßnahmenkatalog der Umsetzung von Minsker Abkommen, das am 12. Februar 2015 unterzeichnet wurde, ist den Abzug aller schweren Waffen durch beide Seiten, auf gleiche Entfernung vorgesehen, um eine Sicherheitszone mit einer Breite von mindestens 50 Kilometern Abstand für Artilleriesysteme mit einem Kaliber von 100 mm und mehr, eine Sicherheitszone von 70 Kilometern Breite für Raketenartilleriesysteme und einer Breite von 140 Kilometern für Raketenartillerie der Typen "Tornado-S", "Uragan", "Smertsch", und taktische Systeme vom Typ "Totschka". In Übereinstimmung mit September-Ergänzungen zum Massnahmenkatalog haben die Seiten einen Abzug der Artilleriesysteme mit einem Kaliber von weniger als 100 Millimetern sowie Panzer und Granatwerfer durchzusetzen.

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