AfD

Nach den Übergriffen in Köln geht es nun für Staat und Gesellschaft darum, sich umso mehr für Recht und Sicherheit im Lande einzusetzen, so die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl. Sie ist gegen „Rabatt“ für etwaige ausländische Täter und für AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz. Ein Interview.


In der Sendung:

Hugh Bronson, stellvertretender Sprecher des AfD-Landesverbandes Berlin, im Streit-Gespräch über die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland.

RT-Reporter Nicolaj Gericke berichtet aus dem brandenburgischen Rheinsberg vom Unmut und Unverständnis der lokalen Bevölkerung über Pläne, in dem Erholungsort Flüchtlingsunterkünfte einzurichten.


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Der russische Staatschef spricht zum ersten Mal nach zehn Jahren vor der UN und trifft wieder auf US-Präsident Obama. Erste Prognosen zum großen Showdown in New York gab Putin bereits vorab im Interview mit dem CBS Journalisten Charlie Rose.

In der Sendung: Der Ukrainer Igor Kowaljow ist gebürtiger Donezker und kämpfte über ein Jahr auf Seiten der Kiewer Regierung. Dann kehrte er in seine Heimatstadt zurück und schloss sich dem Widerstand der Donezker Volksrepublik an. Im RT Deutsch-Studio erklärt Kowaljow was ihn zu diesem Schritt bewegt hat.

Miquel Puertas arbeitete an einer Universität in Litauen - bis ihm ein pro-russischer Facebook-Kommentar zum Verhängnis wurde. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke sprach mit Puertas, dessen Arbeitsvertrag nun nicht verlängert wurde.


Der Bild-Boykott der Nicht-Bild Leser erreicht seinen Höhepunkt. Doch können sich täglich zwei Millionen Leser wirklich irren?

Hugh Bronson, stellvertretender Sprecher der AfD Berlin zum Thema,  „Wo liegt die Grenze zwischen den System- und Anti System Parteien?“

Die „Jagd auf Snowden“ hat begonnen. Der Film über den Top-Whistleblower feiert heute Premiere


Bröckelt die Anti-Russland Front in Europa? [E 56]

In der Sendung:

Hugh Bronson, stellv. Sprecher AfD-Berlin, zum Thema „Was wiegt schwerer - Schulden oder Pro-Russland-Kurs?“

Letztes Jahr noch ausgeschlossen, jetzt doch? Insgesamt sollen drei Milliarden US-Dollar für die militärische Unterstützung der Ukraine zur Verfügung gestellt werden