Alexis Tsipras

share

Griechenland hat seinen ersten umfassenden Privatisierungsdeal über den Verkauf von 14 regionalen Flughäfen mit dem deutschen Unternehmen Fraport abgeschlossen. Immer wieder hatten bereits im Vorfeld internationale Gläubiger die Regierung in Athen dazu aufgefordert, neoliberale Wirtschaftsstrukturen zur Privatisierung staatlicher Einrichtungen einzuführen, um im Gegenzug einen von der Troika in Aussicht gestellten Rettungsfonds in Höhe von 86 Milliarden Euro zu erhalten.


Das Volk kann wählen, wie es will. Trotz des klaren Ausgangs des Referendums in Griechenland muss sich die Regierung von Alexis Tsipras nun dem Diktat der Euro-"Familie" beugen. Das Linksbündnis Syriza steht vor dem Zusammenbruch, während Finanzminister Wolfgang Schäuble beweist, wie wenig man in der Euro-Gruppe von Demokratie hält. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke mit einem Kommentar zu den aktuellen Entwicklungen.

In der Sendung: Auf dem St. Petersburger Wirtschaftsforum trafen der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und Russlands Präsident Wladimir Putin aufeinander. Was steckt hinter dem Treffen? Schmieden die beiden einen „Putin-Tsipras-Pakt“, wie die BILD vermutet? Im RT Deutsch-Studio ist der Wirtschaftsexperte Michael Mross zu Gast.

In der Sendung:

Der griechische Premierminister Alexis Tsipras hat Deutschland vorgeworfen, sich seiner finanziellen Verantwortung für die Verbrechen durch die Hitlerwehrmacht zu entziehen. Sind die Reparationszahlungen berechtigt?

Nemzow ist zum Aufhänger einer antirussischen Politpropaganda geworden. Um Russland international als korrupten Staat, der rücksichtslos gegen angebliche Oppositionelle  vorgeht,  abzukanzeln, hat das Europa Parlament heute eine internationale Untersuchung im Mordfall Nemzow gefordert.

share

Jochen Bittner, seines Zeichens Politik-Redakteur der ZEIT und ironiefreier Kläger gegen DIE ANSTALT, hat am 29. Januar ein Propaganda-Pamphlet unter dem Titel „Putins Trojaner“ veröffentlicht. Alleiniges Hassobjekt ist der griechische Ministerpräsident Tsipras und seine Dialogbereitschaft mit Moskau. Eine Erwiderung in ZEIT-Manier.