Ankara

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Die wachsende Anzahl der Flüchtlinge aus Syrien ist auf die Aktivitäten der Regierung in Ankara zurückzuführen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mitteilte.

„Gerade die von der heutigen türkischen Führung betriebene Politik der Nichtverhinderung und Begünstigung gegenüber verschiedenen radikalen und Terrorgruppierungen in Syrien hat dazu beigetragen, dass dort Gewalt und Extremismus am Rande der Höhlenbarbarei herrschen“, sagte Sacharowa.

Heute in der Sendung:

Die Beziehung zwischen der Türkei und Russland ist auf dem Tiefpunkt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht von einer Verletzung der Souveränität seines Landes und will sich nicht für den Abschuss der russischen Su-24 entschuldigen. Russlands Präsident Wladimir Putin zeigt sich sichtlich enttäuscht und bedauert die Reaktion aus Ankara. Doch an einer Eskalation sei es weder Putin noch Erdogan gelegen, so der Publizist und Oberstleutnant a.D., Jürgen Rose.