Assad

Eine von Saudi-Arabien finanzierte syrische Rebellengruppe verweigert die Friedensverhandlungen in Genf und kritisiert die US-Amerikaner, dass sie mittels der Friedensgespräche Bashar al-Assad erlauben an der Macht zu bleiben. RT sprach mit Said Arikat, früherer UN-Sprecher für den Irak. Laut seiner Einschätzung haben die Oppositionsgruppen in Syrien kein Interesse an einer friedlichen Lösung.

Foto: Quelle: Reuters, Die saudi-finanzierte syrische Opposition zeigt eher ein geringes Interesse an Friedensgesprächen

RT hat Reporter direkt im syrischen Frontgebiet und berichtete die letzten Tage aus der belagerten Stadt Madaja. Dabei zeigte RT, wie erstmals eine Gruppe von Frauen und Kindern die Stadt im Zuge eines humanitären Hilfskonvois des Roten Kreuzes und der UN verlassen durften. BILD-Reporter behaupten nun von ihrer Couch in Berlin-Mitte aus, die Flüchtlinge seien „Schauspieler“, alles sei inszeniert. Einziger Beleg: Ein ominöser „Aktivist aus der Region“, den BILD telefonisch kontaktiert haben will.

In der Sendung: Matin Baraki, deutsch-afghanischer Politologe, über die gescheiterte State-Building-Strategie der US-Regierung in Afghanistan und dass die Mehrheit der Zivilbevölkerung die pro-westliche Regierung in Kabul nicht unterstützt. Der Teaser zur RT-Dokumentation: "Afghan Overdose":


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung: Syrien im Fokus

Rainer Rupp, ehemaliger DDR-Topagent, im RT Deutsch-Interview zum Thema, welche kurz- und langfristigen Folgen die russische Luftkampagne in Syrien haben wird.

Matin Baraki, deutsch-afghanischer Politologe, erläutert den fundamentalen völkerrechtlichen Unterschied zwischen dem Militärengagements Russlands und dem der Vereinigten Staaten in Syrien.


In Abstimmung mit der syrischen Regierung hat Russland eine Militäroperation in dem Bürgerkriegsland begonnen. Im Studio spricht RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke mit Said Dudin, dem Gründer von One World Media, über die Unterstützung krimineller Banden und Terrororganisationen durch die NATO und die neue Rolle Saudi-Arabiens in dem Konflikt.


In der Sendung:

Solveigh Calderin, politische Aktivistin, zum Thema „Warum sich Europa vom Kiewer Geschichtsrevisionismus und den faschistischen Tendenzen im Land distanziert“

Anissa Naouai, RT-Moderatorin von „In the Now“ vergleicht die politisch motivierte Wortwahl US-amerikanischer Medien bei den Protesten in Baltimore und auf dem Maidan

RT-Reporter Roman Kosarew berichtet aus der Ukraine von den Waldbränden in der Nähe der atomar verseuchten Sperrzone von Tschernobyl

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, erörtert die eigentlichen Prioritäten, auf die die Bundesregierung in der Ukraine-Krise achten sollte, dazu zählt sie die Einhaltung des Minsker-Abkommens auch durch Kiew.

Krim - Ein Jahr nach dem Referendum: Wie geht es den Menschen vor Ort?

Nun wollen die USA plötzlich mit Präsident Assad reden. Karin Leukefeld, Journalistin und Nahost-Expertin,  erklärt, was es mit den zwiespältigen Aussagen John Kerrys in Bezug auf Syrien auf sich hat.

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Die „New York Times“ hat ihre Leser kürzlich mit einer Verschwörungstheorie der besonderen Art unterhalten: Russland soll mit Saudi-Arabien über einen Deal verhandelt haben. Demnach solle Russland angeboten haben, im Austausch für die saudische Drosselung der Ölförderung, dem Assad-Regierung die Unterstützung zu entziehen. Moskau hat jedoch schnell klargestellt, dass es sich bei der NYT-Meldung um eine Zeitungs-Ente handelt.

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