Berlin

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Die Dinge überschlagen sich. Dafür sorgen andere. In Berlin spinnt man von einer deutschen Hegemonie in Europa. Dieser Wahnsinn wird nur in Berlin geteilt. Wenn man sich im Lande umhört, so teilt kaum jemand im Lande diese Vorstellung.

"RT gegen die Welt: Russlands globale Medienstrategie" - unter diesem Titel sprach Ann Cooper von der Columbia University gestern vor Studierenden der FU Berlin. RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild ließ sich das Spektakel nicht entgehen und beschreibt den Abend aus seiner Sicht. Ein Dank geht auch an die Botschaft der Vereinigten Staaten, die als Co-Organisator des Abends half, RT unter den Studenten noch bekannter zu machen.


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Seit einem Jahr ist Pegida auf Dresdens Straßen präsent. RT Deutsch übertrug einige Veranstaltungen per unkommentiertem Livestream und wurde deswegen schnell zum „Pegida-Sender“ erklärt. Die zunehmende Radikalisierung der Bewegung bekam am vergangenen Montag auch ein Kameramann von der RT-Ruptly zu spüren. Zeit für eine Stellungnahme.


In Abstimmung mit der syrischen Regierung hat Russland eine Militäroperation in dem Bürgerkriegsland begonnen. Im Studio spricht RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke mit Said Dudin, dem Gründer von One World Media, über die Unterstützung krimineller Banden und Terrororganisationen durch die NATO und die neue Rolle Saudi-Arabiens in dem Konflikt.


In der Sendung:

Diether Dehm, Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke“, zum Thema Demokratieabbau

Thomas Fasbender, Publizist und Philosoph, über die politische Opposition in Deutschland und Russland

Bazon Brock, Künstler und Kunsttheoretiker, über das Ideal einer Demokratie und das Scheitern Deutschlands

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

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Die Verhandlungen zum „Transatlantic Trade and Investment Partnership"-Abkommen (TTIP) setzen weiterhin Maßstäbe in Sachen Intransparenz und Aushöhlung der Demokratie. Wer den Ton bei dem geplanten Freihandelsabkommen angibt, wird ebenfalls immer deutlicher: In der US-Botschaft in Berlin wurde ein Leseraum eingerichtet, in dem die Verhandlungsdokumente eingesehen werden können. Zugang haben jedoch nur Regierungsmitarbeiter. Gewählte Abgeordnete des Parlaments erhalten keinen Zutritt.


Am Sonntag entscheiden sich die Griechen für oder gegen den Plan der EU-Kommission, der EZB und des IWF. Ein solches Referendum gibt der Bevölkerung die Möglichkeit, über wichtige Fragen selbst Entscheidungen zu treffen. Es gibt sicher viele Abstimmungen, die in die Hand der Bürger gelegt werden sollten – auch in Deutschland. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen war für den Fehlenden Part auf den Berliner Straßen unterwegs und fragte: Welches Referendum braucht Deutschland?


Montag bis Freitag, 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Matthew Alford, Autor und Produzent des Dokumentarfilmes „The Writer with No Hands“, zum Thema „Wie Regierungsinstitutionen die US-Filmindustrie politisch beeinflussen“

Griechenland droht aus dem Euroraum auszuscheiden - Die Uhr tickt und die Entscheidung naht

NSA-Aktivitäten in Frankreich – Der US-Geheimdienst betreibt seit mehr als 10 Jahren Wirtschaftsspionage im großen Stil

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