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Die Täter in Köln haben sich zu ihrem Vorgehen gegen Frauen in der Silvesternacht verabredet, wie der Chef des Bundeskriminalamtes Holger Münch dem RBB Inforadio sagte.

Die Übergriffe seien jedoch keine organisierte Kriminalität gewesen. Die habe eine andere Qualität. "Da reden wir von geschlossenen Gruppierungen, von hierarchischen Gruppierungen, das sehen wir hier nicht." Es sei aber klar, dass die Täter miteinander kommuniziert und sich verabredet hätten.