Brüssel


Nach den Terroranschlägen am vergangenen Freitag ist Frankreich im Ausnahmezustand und die Militarisierung des Landes schreitet voran. Der französische Präsident François Hollande rief umgehend Notstand aus und erklärte, dass dieser mindestens drei Monate wirksam sein wird. Währenddessen warnt der französische Premierminister Manuel Valls vor weiteren Terroranschlägen im Land.


In der Sendung:

Teil I - Alles nur Putin Trolle – oder ernsthafte Medienkritik?

Mathias Bröckers, Mitbegründer der TAZ und Autor des Buches “Wir sind die Guten”-

Daniel Kerekeš, Redakteur des Informationsportals Die Freiheitsliebe


Alexis Tspiras, der Mann der Merkel schlaflose Stunden verschafft, versetzt den EU-Gipfel in Brüssel ins Staunen

Dr. Wolfang Bittner – Autor des Buches „Die Eroberung Europas durch die USA“ zum Thema „ George Friedmann macht die Welt, wie sie ihm gefällt“

Peter Böhringer, Vorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V. zum Thema „Warum das große Interesse an Gold? Ist die Finanzblase am Platzen oder sorgt man sich wegen dem US-Dollar?“

In der Sendung:
Wenn es um die inhaltliche Zusammenstellung des transatlantischen Freihandelsabkommens zwischen den USA und EU geht, halten seit Langem Kritiker den Atem an und warnen vehement vor einem Wirtschaftsraum der Eliten und multinationalen Konzerne mit Sitz in den Vereinigten Staaten.

Hermann Ploppa, Publizist und Autor, erörtert welche transatlantischen Eliten besonders gute Lobby-Arbeit in Brüssel und Washington leisten.

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Siemens, Evonik, Daimler und Bayer: Das sind Deutschlands Top-Firmen, die in Brüssel die meisten Gelder in Lobbyarbeit investieren, um Europas Politik in ihrem Sinne zu beeinflussen. Insgesamt gibt es mehr als 800 deutsche Interessensgruppen in Brüssel.

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In Brüssel hat ein EU-Gipfel zu den Themen Wirtschaftswachstum und Jugendarbeitslosigkeit begonnen. Zum Auftakt des Treffens berieten die 27 EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag mit den Sozialpartnern über Strategien im Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen in Europa. Die Staats- und Regierungschefs wollen auch über eine Weiterentwicklung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sprechen.