Bundeswehr

Der Preis für Rohöl ist seit Mitte 2014 um mehr als 76 Prozent gefallen. Für viele erdölexportierenden Länder sind Erlöse aus dem Ölverkauf für den Ausgleich des Staatshaushalts existenziell. Zahlreiche Ölkonzerne erwirtschaften momentan keine Gewinne. Ob diese Entwicklung Gefahren in sich birgt, wer für den sinkenden Ölpreis verantwortlich ist und wer von der Lage profitiert, überprüft RT-Reporter Nicolaj Gericke. Er sprach mit dem Publizisten und Mitherausgeber der Nachdenkseiten Jens Berger über die Situation auf den internationalen Ölmärkten.

Prof. Dr. Norman Paech ist Professor für Verfassungs- und Völkerrecht i.R. der Universität Hamburg und ehemaliger Bundestagsabgeordneter. Im Auftrag der Linksfraktion erstellte er ein Gutachten über den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte in Syrien, in dem er die rechtlichen Grundlagen, auf die sich die Bundesregierung beruft, analysierte. Sein Fazit: die rechtliche Begründung der Bundesregierung ist „unhaltbar“ und die Entsendung der Bundeswehr „ein schwerer Verstoß gegen geltendes Völker- und Verfassungsrecht“. Jasmin Kosubek sprach mit Prof. Dr.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete in der Sendung vom 10. November 2015 über Kindersoldaten an der ost-ukrainischen Front. Der ZDF-Korrespondent Joachim Bartz und der Journalist Arndt Ginzel fuhren in den Donbass, um mit den Jugendlichen vor Ort zu sprechen. Ausgestattet mit Sankt-Georgs-Bändern gaben sie sich als Unterstützer der Donbasser und Lugansker Republiken aus, um das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen. Zwei Kadettenschüler - Jewgeniy Schakunow und Semyon Spektor - vertrauten sich den beiden ZDF-Reportern gutgläubig an.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier versichert, der von der Regierung angestrebte Bundeswehreinsatz in Syrien stehe „auf sicherem völkerrechtlichen Boden“. Doch zahlreiche Kritiker weisen darauf hin, dass die syrische Regierung nicht um den Einsatz gebeten hat und es sich somit um einen völkerrechtswidrigen Krieg handelt. Darüber hinaus liegt für den Militäreinsatz in Syrien auch kein UN-Mandant vor.


Tobias Pflüger ist stellvertretender Parteivorsitzender der Partei Die Linke und Friedensforscher. Gegenüber RT Deutsch kommentiert er die kürzlich bekannt gewordenen Pläne, die US-Atombomben am Bundeswehr-Stützpunkt in Büchel zu modernisieren.

Um weiterhin weltweit operieren zu können, benötigt die Bundeswehr jährlich 15.000 neue Rekruten.

Zur Erreichung dieser Zahl werden verstärkt Werbeveranstaltungen in Schulen durchgeführt. Gegenwehr kommt aus den Reihen der Friedensaktivisten: Sie kritisieren die Rekrutierungsversuche der Bundeswehr bei Schulkindern.

Quelle


In der Sendung:

Jochen Scholz, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D., erläutert, was es mit den Plänen des EU-Kommissionschefs Jean-Claude Juncker, eine „gemeinsame EU-Armee“ auf die Beine zu stellen, auf sich hat.

Immer wieder steht die US-Regierung unter Verdacht politische Feindbilder an Hollywood zu delegieren. Dabei lässt sich das Zentrum US-amerikanischer Filmindustrie gerne inspirieren, wie auch im Serienhit „House of Cards“ oder Kinofilm „The Interview“.


Hermann Ploppa, Politologe und Autor des Buches „Macher hinter den Kulissen“ zum Thema „Neue Macht, Neue Verantwortung - Elemente einer deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für eine Welt im Umbruch.“

Sevim Dağdelen, Mitglied der Linken im Bundestag, zum Thema „Rechtsradikalismus - Wenn Werte und Interessen verschwimmen“

In Verona trennten die Familienclans die Liebenden, in Gaza ist es eine 4- Meter hohe Mauer mit Stacheldraht

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