Daesh

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Während sich Russland kein Blatt vor den Mund nimmt und den Hauptfeind der Christenwelt beim Namen nennt sowie ihn zur selben Zeit gnadenlos bekämpft, verschwenden Kritiker des russischen Vorgehens ihre Zeit in Gesprächen über moderaten Islamismus und das Nichtkennen des Korans, wie der Journalist Ivan Rioufol in einem Le Figaro-Kommentar äußerte.

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Im Konflikt mit Russland um den abgeschossenen Kampfjet schlägt der türkische Präsident Tayyip Erdogan nun versöhnliche Töne an. Wie er sagt, bedauert er, dass der gegenseitige Handel schrumpft und dass das Leben zweier Piloten Russland mehr wert ist als die Freundschaft mit seinem Land.

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Die syrische Regierung hat ihre Zustimmung zu den Bedingungen der USA und Russlands zur Waffenruhe im Land unter der Bedingung geäußert, dass die Kampfhandlungen gegen den Islamischen Staat (Daesh) und andere Terrororganisationen fortgesetzt werden, meldet die Agentur SANA unter Berufung auf eine Erklärung der Regierung in Damaskus.

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Die türkische Regierung hat den Terroristen des ISIS/Daesh chemische Waffen zur Verfügung gestellt.

Nach Angaben der „Mukhabarat“ (die syrische Sicherheitsdienste ), gibt es Hinweise darauf, dass die Terroristen chemische Mittel zur Verfügung haben, die sie gegen die Zivilbevölkerung in Syrien und ihre Verteidiger verwenden werden. Das Ministerium sagte, dass die Türkei die Auslieferung von Giftstoffen für die Terroristen der Terrorgruppe „Dzhabhat en-Nusra“ organisiert hat. Momentan befinden sie sich in Azaz.

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Der Kreml hat Berichte über angebliche zivile Opfer bei den russischen Bombardements in Nord-Syrien als unglaubwürdig zurückgewiesen.

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Die Situation in Syrien spannt sich weiter an, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Montag, den 08.02. Die jüngste Gesprächsrunde zwischen Vertretern des Präsidenten Baschar al-Assad und seinen Gegnern in Genf ist gescheitert, und die Regierungstruppen weiten mithilfe der russischen Luftwaffe ihre Offensive aus.

Inzwischen dringen sie in Richtung Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, vor.

Gleichzeitig ist offenbar eine neue Flüchtlingswelle ausgebrochen: Zehntausende Zivilisten haben sich aus Aleppo in Richtung der Grenze zur Türkei aufgemacht.

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Das russische Verteidigungsministerium könnte Angaben über westliche Bombenangriffe in Syrien veröffentlichen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.