Deutschland

Auch am heutigen Dienstag sind wieder Wohnviertel in der ostukrainischen Stadt Donezk mit Granaten beschossen worden. Die Anwohner berichten, dass sie bei den Aufräumarbeiten und Bergung der Toten auf Granat-Schrapnelle gestoßen sind, die Produktionsstempel aus Deutschland (BRD) von 1987 trugen.


Bröckelt die Anti-Russland Front in Europa? [E 56]

In der Sendung:

Hugh Bronson, stellv. Sprecher AfD-Berlin, zum Thema „Was wiegt schwerer - Schulden oder Pro-Russland-Kurs?“

Letztes Jahr noch ausgeschlossen, jetzt doch? Insgesamt sollen drei Milliarden US-Dollar für die militärische Unterstützung der Ukraine zur Verfügung gestellt werden

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Die Hackergruppe CyberBerkut legte im Vorfeld des Staatsbesuchs von Premierminister Arsenij Jazenjuk bei Angela Merkel die Webseiten der Kanzlerin und die der Bundesregierung lahm. Sie fordern den Stopp jeglicher Unterstützung für Kiew.

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien hat erneut eine formale Programmbeschwerde gegen die ARD und ZDF eingereicht. Begründung: In deren Berichterstattung über den „Kreml-Kritiker“ Alexej Nawalny wurden wesentliche Informationen wie z.B. seine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen und sein Antisemitismus verheimlicht sowie Gegendemonstrationen nicht erwähnt.

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Nach Einschätzung des Chefs des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, sollte das Eingreifen der US-Regierung in den politischen Kurs der Ukraine vor allem darauf abgezielt haben, die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland zu torpedieren. Technologie und Kapital aus Deutschland in Verbindung mit natürlichen und menschlichen Ressourcen aus Russland bewerten die USA als „das gefährlichste Potential“.

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Zwei bedeutende Demonstrationen fanden am Wochenende in Köln und in Berlin statt. In der Domstadt versammelten sich 15.000 Menschen, um der Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ eine Absage zu erteilen. In Berlin protestierten 4.000 Menschen vor dem Schloss Bellevue gegen den Neomilitarismus des Bundespräsidenten Joachim Gauck und die westliche anti-russische Konfrontationspolitik.

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Annekatrin Klepsch Die Linke PEGIDA profitiert von Politikunzufriedenheit10.000 Anhänger marschierten bei der letzten PEGIDA-Demonstration in Dresden mit. Wie es dazu kommt dass PEGIDA mit seinen Forderungen so viele Menschen mobilisieren konnte und wie die Politik darauf reagieren sollte, darüber sprach Bolle Selke mit Annekatrin Klepsch, Stadträtin in Dresden und stellvertretende Vorsitzende der sächsischen Fraktion der Linken.

 

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Friedensbewegung verurteilt deutsche Kriegspolitik Die deutsche Friedensbewegung hat scharf die "deutsche Kriegspolitik" kritisiert, während mehrere tausende von Menschen dem Aufruf der Friedensbewegung am Samstag in Berlin folgten und gegen die Kriegsrhetorik des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck protestierten.

 

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