Donbass

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Ukrainische Scharfschützen empfingen einen Befehl in erster Linie die Medienleute zu beschießen. So eine Erklärung gab während einer Pressekonferenz im LuganskInformZentrum der finnische Journalist Janus Putkonen ab, Direktor der Informationsagentur DONI News und DONi Press, die die Ereignisse im Donbass behandeln.

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"Fotos vom Weltraum aus - Militärtechnik wurde vom Zeughaus in Tschernobyl verschwunden. Der Süd ehemaliger Ukraine und die Krim sind im Gefahr: reguläre Einheiten der ukrainischen Armee verschieben die militärische Ausrüstung von Tschernobyl aus nach Gebiet Cherson. Das Kiew Regime entkonserviert massenweise die Militärtechnik in Tschernobyl Sperrzone und zieht die Heeresgeräte ins Gebiet Cherson in der Nähe von der Grenze an der Krim“. Das geht aus der Alarmerklärung des ehemaligen Volksdeputierters vom Gebiet Cherson Alexej Zhuravko.

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Republiksoberhaupt der VRD Alexader Zakharchenko griff Dutzende Revolutionen in jedem Gebiet der Ukraine vor. Das erklärte heutzutage der Leiter der Republik an die Journalisten.

«Das Volk der Ukraine beginnt zu verstehen, was geschehen war. Wenn das fortsetzt,
wird das Land noch einen “Maidan” begegnen, und noch einen, und Dutzende andere „Maidanen“ in jeder Gebietshauptstadt“ – bemerkte Zakharchenko.

Donezker Nachrichtenagentur
Übersetzung: Globist

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Ruslan Kozaba aus der U-Haft: wegen der Meinungsfreiheit werden in der Ukraine die Menschen der Folter unterworfen

Politischer Gefangener – Journalist Ruslan Kozaba brachte der ukrainischen Gesellschaft und Medienvertretern eine Bitte vor, die Information aktiv zu verbreiten, was in der Ukraine zur Zeit geschieht. Ihm zufolge werden im Lande die Menschen wegen der Meinungsfreiheit einfach gepeinigt.

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„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

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Die sich zur Verteidigung eigenes Landes gegen Angreifer erhobenen Verfechter des Donbass stehen im Kampf für die Freiheit und die lichte Zukunft ihres Volkes. So eine Erklärung gab der Vorsitzende des Parlaments der Volksrepublik Donezk ab, indem er den Mitbürgern zum Tag des Vaterlandsverteidigers gratulierte.

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Trotz der formellen Waffenruhe hält die ukrainische Armee die abtrünnige Industrieregion Donbass im Osten des Landes nach Angaben der dortigen Führung unter Dauerbeschuss und hat in der vergangenen Woche die Angriffe sogar intensiviert.

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Im Laufe des Jahres 2015, während „Minsk-2“ galt, hatten die ukrainischen Vertreter der Gewaltorgane das DVR-Territorium mit den durch die Minsker Ankommen verbotenen schweren Waffen fast 10 Tausend Mal beschossen. Darüber erklärte heute im Laufe des Forums „Minsker Ankommen als Grundlage für Donezk-Souveränität“ der stellvertretende Kommandeur des Korps des Verteidigungsministeriums der DVR Eduard Basurin.

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