Donbass

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Durch das Verschulden ausländischer Söldner wurden in der Gegend von Mariupol mehr als 30 Zivilisten seit Jahresbeginn vermisst.

Ukrainisches Innenministerium ist der Meinung, dass seit Jahresbeginn die ausländischen Söldner für die Vermisstensache an mehr als 30 Zivilisten in der Gegend von Mariupol beteiligt sind. Dies wurde an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des DVR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin unter Hinweis auf Aufklärungsangaben bekanntgegeben.

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Das Verteidigungsministerium der (DVR): die Streitkräfte der Ukraine haben das Territorium der Republik mehr als 200 Mal in den letzten 24 Stunden beschossen.

Ukrainisches Militär hat in den letzten 24 Stunden 209 Mal das Frontgebiet der Donezker Volksrepublik (DVR) beschossen. Dies wurde heute, am 15.02.16 der Donezker Nachrichtenagentur im Verteidigungsministerium der DVR mitgeteilt.

„Erst am vergangenen Tag hat ukrainisches Militär 209 Mal das Territorium der Republik infolge der 25 Verstöße gegen die Waffenruhe beschossen“, - sagte der Gesprächspartner der Agentur.

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Während letzten 24 Stunden hat die ukrainische Seite 25 Raketenwerfer, Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Kämpfer vorgeworfen. Dies wurde am 11.02 an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des VDR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin unter Hinweis auf Aufklärungsangaben bekanntgegeben.

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Die ukrainischen Behörden lügen über die Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen beschlossenes Minsker Abkommens zur friedlichen Beilegung der Situation im Donbass. Heutzutage betonte dies russischer Nachrichtenagentur TASS gegenüber Denis Pushilin, der Bevollmächtigte der VRL an Minsker Vereinbarungen.

„Jetzt gibt es nur einen völligen Fehlschlag, ein Versuch für die freie Interpretation des Friedensabkommens. Kiew lügt unverfroren über die Erfüllung seiner Verpflichtungen“, - sagte er.

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Mit Schmerz und Wut wurde der Bericht über eine weitere Tragödie wahrgenommen, die der Bewohner von Donbass mit sich in den Tod gerissen hat. An diesem Morgen, in den von ukrainischen Strafbrigaden besetzten Gebieten, in der Nähe vom Kontrollpunkt "Novomichaylovka" lief ein Bus mit Zivilisten auf eine Mine: der Bus befuhr eine Autoschlange am Randstreifen der Fahrbahn. Drei Menschen wurden getötet, es gibt Verletzte, einer von ihnen ist in schwerem Zustand.

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Die Vertreter von OSZE, Deutschland, Frankreich und der Ukraine planen ein Treffen in Berlin auszutragen, um den Text des Wahlgesetzes in Übereinstimmung zu bringen. Dies wurde vom Bevollmächtigten der Republik an der Kontaktgruppe Denis Pushilin bekanntgegeben.

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Der Vize-Stabschef des Volksmiliz-Korps der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Jaschtschenko, hat der Presse neue Fälle einer Zwangsmobilisierung unter Einwohnern durch die ukrainische Armee mitgeteilt.

„Angesichts der unzureichenden Mannschaftsstärke setzt die militärische Führung der Ukraine die Zwangsmobilisierung in die Reihen der Streitkräfte der Ukraine fort“, erklärte Jaschtschenko am Sonntag. Nach seinen Angaben haben ukrainische Militärs in der von ihnen kontrollierten Ortschaft Lobatschewo eine Mobilisierungsaktion durchgeführt.

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Auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik ist laut dem Vize-Generalstabschef Eduard Bassurin die Präsenz polnischer Soldaten festgestellt worden. Außerdem will Kiew Bassurin zufolge die Minsker Abkommen untergraben und den Konflikt im Donbass maximal verlängern.

"In Mariupol wurde die Ankunft einer Marine-Brigade" festgestellt, "darunter auch polnische Soldaten", erläuterte Bassurin.

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