Donbass

Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation "Machtmensch Putin", die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen.

Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Valery Bobkov.

Die vierköpfige Familie Nykonchuk kommt ursprünglich aus Donezk und lebt seit einem halben Jahr in einer kleinen Gemeinde in Unterfranken. Sowohl die Eltern wie auch die Kinder haben sich bereits in der Gemeinde gut integriert. Doch nun droht der Familie die Abschiebung nach Spanien. Die ehrenamtliche Betreuerin und Deutschlehrerin Lena Schuster startete daraufhin eine Online-Petition, die bereits über 70.000 Menschen unterstützen.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete in der Sendung vom 10. November 2015 über Kindersoldaten an der ost-ukrainischen Front. Der ZDF-Korrespondent Joachim Bartz und der Journalist Arndt Ginzel fuhren in den Donbass, um mit den Jugendlichen vor Ort zu sprechen. Ausgestattet mit Sankt-Georgs-Bändern gaben sie sich als Unterstützer der Donbasser und Lugansker Republiken aus, um das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen. Zwei Kadettenschüler - Jewgeniy Schakunow und Semyon Spektor - vertrauten sich den beiden ZDF-Reportern gutgläubig an.

In der Sendung: Matin Baraki, deutsch-afghanischer Politologe, über die gescheiterte State-Building-Strategie der US-Regierung in Afghanistan und dass die Mehrheit der Zivilbevölkerung die pro-westliche Regierung in Kabul nicht unterstützt. Der Teaser zur RT-Dokumentation: "Afghan Overdose":


In der Sendung:

RT Deutsch interviewt die Mitbegründerin der Hilfsorganisation „Remembers and Friends“, die Willkommenspakete für Schulanfänger im Donbass zusammenstellt, für die auch zahlreiche RT Deutsch Zuschauer gespendet hatten.

Jasmin Kosubek interviewt RT-Reporter Roman Kosarev über seine Erfahrungen am 1. September im Donbass und die Bedeutung des Datums in Russland und der Ukraine.

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OSZE-Mission in der Ukraine

In einer Stellungnahme zu der Behauptung der OSZE, im Donbass seien russische Soldaten gesehen worden, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass es schon früher fadenscheinige Beschuldigungen gegeben hatte, die später durch keine konkreten Beweise untermauert wurden.


Bruno Kramm, Vorsitzender der Piratenpartei Berlin und Netzaktivist, im Interview zu den jüngsten WikiLeaks-Veröffentlichungen, die belegen, dass der US-Geheimdienst NSA die französische Regierung ausspionierte.

Trilaterales Treffen in Minsk: Neuwahlen und eigene Autokennzeichen für den Donbass?

Dämonisierung von Kindheit an: Der "böse Russe" in niederländischen Schulbüchern

Montag bis Freitag, 19.30 Uhr


Christoph Hörstel, ehemaliger Journalist und Regierungsberater, war vor wenigen Tagen in seiner Eigenschaft als Bundesvorsitzender der Deutschen Mitte im Donbass, um Möglichkeiten für humanitäre Hilfe zu erkunden

UN-Bericht zu Gaza-Krieg – Für Israel nichts als Propaganda

Italien überfordert mit Migranten – Europäische Solidarität bleibt aus

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