Donbass


In der Sendung:

Der ukrainische Premier Jazenjuk spricht Klartext auf dem Global Forum der AJC in Washington -  Der Donbass und die Krim sollen „zurückgeholt“ werden und ein „echter Krieg“ gegen Russland stehe bevor.

Griechenlands Finanzminister Varoufakis fordert von Bundeskanzlerin Merkel, eine Rede der Hoffnung an die griechische Bevölkerung zu richten. Der Geldsystemkritiker Bernd Senf erklärt zudem die verfahrene Lage in Bezug auf Griechenlands Staatsverschuldung.


Heute in der Sendung:

Russland vermutet, dass sich die USA nicht aus reinem Gerechtigkeitsgefühl beim Weltsportverband Fifa eingemischt haben. Vielmehr gehe es Washington darum, Moskau die kommende Weltmeisterschaft zu vereiteln.

Politischer Aktivist Tobias Nase, der für zwei Wochen in den Donbass reiste, um den Menschen vor Ort zu helfen, und Mark Bartalmai über die fragile militärische als auch humanitäre Lage in der Ostukraine.


Heute in der Sendung:

In der Ostukraine herrscht Notstand, dennoch gibt es Menschen, die sich um das Wohl des Nächsten sorgen. Alexey Smirnov, hauptberuflich Regisseur, verteilt Lebensmittel und versorgt Kranke mit Medikamenten

Erstmals seit mehr als zwei Jahren reiste ein US-Außenminister wieder nach Russland. Auf der Tagesordnung standen die Lage in der Ukraine, die Konflikte in Jemen und Syrien sowie die Rolle Irans


In der Sendung:

Ukraine - Ein deutscher Widerstandskämpfer im Donbass

Warum der Frieden keine Massen bewegt

100 NVA-Generäle rufen zu Kooperation mit Russland auf

Libysche Armee schießt MIG-Kampfflugzeug der Rebellen ab


Maria Janssen, politische Aktivistin, nach ihrer Rückkehr aus der Ostukraine zum Thema „Wieviel Leben steckt noch in den Städten und Dörfern um Donezk?“

Bruno Kramm, Netzaktivist und Mitglied der Piraten-Partei zum Thema „Was hat die PKW-Maut mit Überwachung zu tun?“

Wie Netanjahus legendäre Bombengrafik der US-Regierung den Iran-Deal versüßt

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker spricht von einer „gemeinsamen EU-Armee“, die auf externe Bedrohungen „glaubwürdig reagieren“ und die „Werte“ des Bündnisses verteidigen solle. Kritiker befürchten, dass die an chronischem Mangel von demokratischer Legitimation und Rückhalt in der eigenen Bevölkerung leidende EU sich durch die Schaffung einer eigenen Armee ein Instrument schaffen möchte, um perspektivisch eventuell gar Widerstände im eigenen Machtbereich niederschlagen zu können.


Geld statt Waffen - ukrainische Feuerpause für 17 Milliarden vom IWF [E 69]

Anna Schalimowa, RT-Redakteurin, über die von ihr recherchierten Hintergründe zum geplanten Sturz von Poroschenko und Flucht seiner Familie

Ernst Wolff, Journalist und Autor, zur Feuerpause in der Ukraine für 17 Milliarden vom IWF

Wie der ehemalige Ministerpräsidenten der Ukraine, Nikolai Asarow, berichtet, waren es nicht russische, sondern EU-Spitzenbeamte, die dem Land, sollte es sich gegen das Assoziierungsabkommen mit der EU stellen, mit einem Regime-Change drohten. Die US-Regierung soll sich nach Asarows Aussagen, proaktiv dafür eingesetzt haben, den damaligen ukrainischen Präsidenten zu entmachten.

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