Doping

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Trotz Anfragen seitens des russischen Leichtathletik-Verbandes WFLA verweigert die ARD weiterhin Einblick in das nicht redaktionell überarbeitete Video- und Audiomaterial einer Dokumentation über angebliches systematisches Doping in Russland. Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) äußerte sich kritisch zu den "ohne Beweise erfolgten Anschuldigungen und Behauptungen gegen Russland."

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Nach Doping-Doku der ARD Russlands Sportminister spricht von DiffamierungDer russische Sportminister Vitali Mutko hält den Dokumentarfilm über Doping-Probleme in Russland, der am vergangenen Mittwoch in der ARD gezeigt wurde, für einen Versuch, den russischen Sport zu diffamieren. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Behauptungen der ARD-Journalisten, russische Athleten würden systematisch dopen, als unbegründet zurück.

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IOC Doping-Vorwürfe gegen Russland beweislosNachdem das deutsche Fernsehen von angeblich systematischem Doping in Russland berichtet hat, warnt das Internationale Olympische Komitee (IOC) vor übereilten Schlüssen.


Die ARD hatte am Mittwoch in einer Doku berichtet, dass russische Leichtathleten systematisch dopen würden. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Vorwürfe als zurück. Sportminister Vitali Mutko sprach von einer Diffamierung.