Europa

Die junge Generation in Europa ist arbeits –und perspektivlos und auch in der Ukraine hat sich die Lage noch nicht beruhigt. Das sind unsere heutigen Themen in „Der Fehlende Part“.

Seit der Flüchtlingskrise ist es ziemlich ruhig um die Finanzkrise geworden, die jahrelang die Titelblätter beherrschte. Doch gerade jetzt hat Griechenland zu kämpfen, denn für viele Flüchtlinge ist Griechenland die erste Station in Europa. Zu Gast ist Andreas Wehr von den Linken. Er erzählt was die Flüchtlingskrise für Auswirkungen auf Griechenland und seine Finanzlage hat.

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Ungeachtet der Sanktionen kaufen die USA wieder russisches Erdöl. Die ersten 100.000 Tonnen der Sorte Urals sind vom russischen Primorsk aus auf dem Seeweg in die USA geschickt worden. Empfänger ist der US-Konzern Chevron, wie Reuters meldet.

Der Deal wird über den Schweizer Rohstoffhändler Glencore abgewickelt, der einen Vertrag mit dem russischen Staatskonzern Rosneft hat. Es handelt sich um die erste Urals-Lieferung nach Übersee seit vier Jahren.

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Ob die „Wir-Schaffen-Das“-Parolen bei den rasant steigenden Flüchtlingszahlen wohl noch realitätsnah sind? Der Internationale Währungsfonds sieht da schwarz: In nächster Zeit könnten bis zu 12 Millionen Syrer als Flüchtlinge nach Europa aufbrechen.

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Tschechiens Präsident Milos Zeman hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln vor der Aufnahme von Muslimen in Europa gewarnt, berichtet AFP.

"Die Erfahrungen westeuropäischer Länder, wo es Gettos gibt, zeigt, dass die Integration der muslimischen Gemeinschaft praktisch unmöglich ist", sagte Zeman am Sonntag in einem Interview für die Zeitung Blesk. "Lasst sie ihre Kultur in ihren Ländern ausleben und nicht nach Europa bringen, denn sonst wird es so enden wie in Köln."

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Die wachsende Anzahl der Flüchtlinge aus Syrien ist auf die Aktivitäten der Regierung in Ankara zurückzuführen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mitteilte.

„Gerade die von der heutigen türkischen Führung betriebene Politik der Nichtverhinderung und Begünstigung gegenüber verschiedenen radikalen und Terrorgruppierungen in Syrien hat dazu beigetragen, dass dort Gewalt und Extremismus am Rande der Höhlenbarbarei herrschen“, sagte Sacharowa.

Der Krieg kehrt heim nach Europa. Nach 70 Jahren weitgehenden Friedens und eines gesicherten Wohlstandes sind Krisen, die man lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte, vor unseren Haustüren angekommen. Immer noch brennt der Osten der Ukraine, auch in Syrien konnte das Blutvergießen nicht beendet werden. Zur anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation und vermehrtem Terror in den Städten kommt nun auch die Herausforderung eines millionenfachen Flüchtlingselends, das Europa erreicht hat. RT Deutsch ließ das Jahr 2015 Revue passieren und stellt die Video-Redaktion hinter den Kullisen vor.

Provokation oder Versehen? Die Spannungen zwischen der Türkei und Russland halten an. Am Sonntag kam es im Ägäischen Meer zu einem bewaffneten Vorfall. Ein vor Anker liegendes russisches Kriegsschiff sah sich gezwungen Warnschüsse abzugeben, als ein türkisches Fischerboot sich der Fregatte näherte und auf Funkrufe nicht reagierte. Heute ereignete sich ein weiterer Vorfall im Schwarzen Meer. Ein Handelsschiff unter türkischen Flagge behinderte die Fahrt eines russischen Konvois, der eine schwimmende Bohrinsel transportierte.


Die neugegründete Volkspartei hat Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen der völkerrechtswidrigen Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen die Arabische Republik Syrien gestellt. Stephan Weber, Vorsitzender der Volkspartei, erklärt gegenüber RT Deutsch warum dieser Einsatz keine völkerrechtliche Grundlage hat.

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