Flüchtlinge

Die junge Generation in Europa ist arbeits –und perspektivlos und auch in der Ukraine hat sich die Lage noch nicht beruhigt. Das sind unsere heutigen Themen in „Der Fehlende Part“.

Seit der Flüchtlingskrise ist es ziemlich ruhig um die Finanzkrise geworden, die jahrelang die Titelblätter beherrschte. Doch gerade jetzt hat Griechenland zu kämpfen, denn für viele Flüchtlinge ist Griechenland die erste Station in Europa. Zu Gast ist Andreas Wehr von den Linken. Er erzählt was die Flüchtlingskrise für Auswirkungen auf Griechenland und seine Finanzlage hat.

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Alle Flüchtlinge in der EU als Syrer präsentieren zu wollen, ist laut dem Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, eine Verdrehung der Tatsachen und reine Volksverdummung.

Die Türkei ist das wichtigste Transitland für Flüchtlinge und spielt bei der Regulierung der Flüchtlingskrise eine zentrale Rolle. RT-Reporter Nicolaj Gericke fasst zusammen, warum der Aktionsplan, den die EU mit der Türkei geschlossen hat, höchste Priorität hat.

Die langwierigen Gespräche beim EU-Gipfel haben gezeigt, dass innerhalb der EU bei vielen Schlüsselfragen Uneinigkeit herrscht. „Es existiert praktisch keine Solidarität“ sagt die Abgeordnete im Europaparlament Dr. Cornelia Ernst (Die Linke) im Gespräch mit RT-Moderatorin Jasmin Kosubek.

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Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagte, dass er beschlossen hat, mit dem Bau der Sperrvorrichtungen entlang der Grenze zu Rumänien zu beginnen, um Zustrom von Flüchtlinge ins Land abzuhalten.

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Asylbewerberinnen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Köln haben schwere Vorwürfe gegen das Sicherheitspersonal erhoben: Die Wachleute sollen Frauen sexuell belästigt haben.

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Alexej Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), hat auf die Kritik aus dem Bundestag an den russischen Angriffen auf Terroristen in Syrien reagiert.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hatte das Vorgehen Russlands in Syrien als „Ausdruck eines brutalen Zynismus der Moskauer Politik“ bezeichnet.

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Angela Merkel hat die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und nicht die Fähigkeit, Problemlösungen zu suchen, äußerte der russische „Merkel-Versteher“ Wladislaw Belov, stellvertretender Direktor des Europa-Instituts in Moskau.

Im Rahmen der Eröffnungsrede von Bundeskanzlerin Merkel am 25. Januar für das neue Fraunhofer-Institut in Halle hatte sich der geladene Professor mit einem Schild erhoben, auf dem „Keine Experimente - CDU“ stand, und mit den Worten "Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder" die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisiert. Die Hochschulleitung distanzierte sich umgehend von dem Professor, rügte ihn scharf und will den Vorfall „juristisch aufarbeiten“.

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