Flüchtlinge

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Die finnischen Behörden wollen nun genauso wie ihre schwedischen Nachbarn Zehntausende Migranten, die keine Aufenthaltserlaubnis bekommen haben, aus dem Land deportieren.

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Als der Journalist Rob Edwards eine Reportage über einen Polizeiangriff auf Flüchtlingskinder im französischen Migrantencamp Calais vorbereitete, wurde er selber angegriffen – allerdings nicht von Ordnungshütern, sondern von bewaffneten Minderjährigen arabischer Herkunft.

Nach Angaben Edwards, eines Mitarbeiters von RT in Großbritannien, hätten ihn mehrere junge Araber an die Wand gepresst und ihm mit einem Messer gedroht – offensichtlich haben die Teenager ihn ausrauben wollen, so der Reporter.

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Ob die „Wir-Schaffen-Das“-Parolen bei den rasant steigenden Flüchtlingszahlen wohl noch realitätsnah sind? Der Internationale Währungsfonds sieht da schwarz: In nächster Zeit könnten bis zu 12 Millionen Syrer als Flüchtlinge nach Europa aufbrechen.

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Vom niederländischen Radiosender L1 eingeladen, sprach die freie Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, über politische Vorgaben in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Zimmermanns Aussage "Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten" sorgt trotz späterem Dementi weiter für Aufsehen. RT Deutsch präsentiert nun eine exklusive Übersetzung der vollständigen Gesprächssequenz.

Das Boulevard-Blatt BILD veröffentlichte am 14. Januar den Artikel „BILD erklärt die Hunger-Hölle von Madaja“. Darin wird behauptet, dass es sich bei den von RT interviewten Flüchtlingen um „Schauspieler des Assad-Regimes“ handle. Ein angeblich von BILD befragter Arzt in Madaja wird in dem Artikel mit der Aussage zitiert: „Der RT-Bericht ist eine Farce“. RT befragte daraufhin den Sprecher des Roten Kreuzes und machte den Arzt ausfindig. Beide widersprechen der Darstellung von BILD.

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In Februar 2014 überfiel der IS ein assyrisches Dorf in Nord-Osten Syriens und nahm mehrere Menschen in Geiselhaft. Einige der Geiseln konnten freigekauft werden und flohen danach nach Deutschland. Doch die Freude, im saarländischen Saarlouis Sicherheit vor dem IS-Terror gefunden zu haben, währte nur kurz. Bald mussten die ehemaligen IS-Geiseln feststellen, dass einer ihrer ehemaligen IS-Entführer nur wenige Kilometer von ihnen entfernt, völlig unbehelligt lebt. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke war vor Ort und sprach mit einer der ehemaligen Geiseln.

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Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind laut der WDR-Mitarbeiterin Claudia Zimmermann angewiesen, sich bei der Berichterstattung über Flüchtlinge nach der Linie der Bundesregierung zu richten. Dies berichtet das Portal Meedia.

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Die Klagen der deutschen Polizei über die Unmöglichkeit von Verhaftungen unter Migranten wegen möglichen Beschuldigungen des Rassismus sind laut dem Duma-Außenpolitiker Alexej Puschkow "absurd liberal".

"Absurd liberal: Die deutsche Polizei beklagt sich, dass sie keine Verhaftungen von ‚Flüchtlingen‘ durchführen kann, ohne des Rassismus und der Gewalt beschuldigt zu werden", schrieb Puschkow auf Twitter.
Zuvor hatte ein Polizeibeamter Medien gesagt, dass es eine polizeiliche Anordnung gebe, keine Verhaftungen unter Asylanten vorzunehmen.

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