Flüchtlinge

Während der Silvesternacht herrschten in der Nähe des Kölner Doms laut zahlreicher Augenzeugen katastrophale Zustände. Es kam zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen, Raubüberfällen und Schlägereien. Die Täter sollen laut Aussagen mehrerer Zeugen dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum kommen. Als Reaktion auf die Ereignisse wurde in Köln ein Krisentreffen einberufen.Nach Schweden führt auch nun das Nachbarland Dänemark Grenzkontrollen ein. Seit Montag werden an der deutsch-dänischen Grenze stichprobenartige Passkontrollen durchgeführt.

Der Krieg kehrt heim nach Europa. Nach 70 Jahren weitgehenden Friedens und eines gesicherten Wohlstandes sind Krisen, die man lange Zeit nur aus dem Fernsehen kannte, vor unseren Haustüren angekommen. Immer noch brennt der Osten der Ukraine, auch in Syrien konnte das Blutvergießen nicht beendet werden. Zur anhaltenden wirtschaftlichen Stagnation und vermehrtem Terror in den Städten kommt nun auch die Herausforderung eines millionenfachen Flüchtlingselends, das Europa erreicht hat. RT Deutsch ließ das Jahr 2015 Revue passieren und stellt die Video-Redaktion hinter den Kullisen vor.

Die vierköpfige Familie Nykonchuk kommt ursprünglich aus Donezk und lebt seit einem halben Jahr in einer kleinen Gemeinde in Unterfranken. Sowohl die Eltern wie auch die Kinder haben sich bereits in der Gemeinde gut integriert. Doch nun droht der Familie die Abschiebung nach Spanien. Die ehrenamtliche Betreuerin und Deutschlehrerin Lena Schuster startete daraufhin eine Online-Petition, die bereits über 70.000 Menschen unterstützen.


Die neugegründete Volkspartei hat Strafanzeige gegen die Bundesregierung wegen der völkerrechtswidrigen Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen die Arabische Republik Syrien gestellt. Stephan Weber, Vorsitzender der Volkspartei, erklärt gegenüber RT Deutsch warum dieser Einsatz keine völkerrechtliche Grundlage hat.


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Seit einem Jahr ist Pegida auf Dresdens Straßen präsent. RT Deutsch übertrug einige Veranstaltungen per unkommentiertem Livestream und wurde deswegen schnell zum „Pegida-Sender“ erklärt. Die zunehmende Radikalisierung der Bewegung bekam am vergangenen Montag auch ein Kameramann von der RT-Ruptly zu spüren. Zeit für eine Stellungnahme.


In der Sendung:

Das Theaterstück "Wessis in Weimar - Szenen aus einem besetzten Land" von Rolf Hochhuth handelt von der deutschen Wiedervereinigung, thematisiert den Ausverkauf der DDR und wurde 1993 uraufgeführt. RT Deutsch besuchte den Dramatiker und Schriftsteller und hat gefragt, ob er das Stück aus heutiger Sicht anders schreiben würde. Hochhuths Antwort: "Ich würde es noch radikaler schreiben".


Einblick in das vorherrschende Chaos der Berliner Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Moabit.

Gerd Schultze Rhonhof, Generalmajor a.D. zu seinem offenen Brief an Kanzlerin Merkel und seiner These, am Flüchtlingschaos träfe Deutschland keine Schuld.

Christoph Hörstel, freier Journalist und Regierungsberater, zum Thema: "Ist der Flüchtlingsansturm plötzlicher Zufall oder doch gezieltes Instrument zur Destabilisierung der Bundesregierung?"

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr


Monika Donner, Autorin des Buches „God bless you, Putin“ und Analystin im österreichischen Verteidigungsministerium, über ihre strategische Analyse zur Sicherheitslage in Europa und Unterstellungen, sie sei ein „transsexueller Nazi“.

RT-Reporter Nikolaj Gericke im Exklusiv-Interview mit vom „Islamischen Staat“ freigelassenen jesidischen Geiseln

Willy Wimmer, CDU-Staatssekretär a. D., zum Thema Flüchtlingskrise und Deutschlands Fehlverhalten in Syrien

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