ISIS

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Die türkische Regierung hat den Terroristen des ISIS/Daesh chemische Waffen zur Verfügung gestellt.

Nach Angaben der „Mukhabarat“ (die syrische Sicherheitsdienste ), gibt es Hinweise darauf, dass die Terroristen chemische Mittel zur Verfügung haben, die sie gegen die Zivilbevölkerung in Syrien und ihre Verteidiger verwenden werden. Das Ministerium sagte, dass die Türkei die Auslieferung von Giftstoffen für die Terroristen der Terrorgruppe „Dzhabhat en-Nusra“ organisiert hat. Momentan befinden sie sich in Azaz.

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Die Situation in Syrien spannt sich weiter an, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Montag, den 08.02. Die jüngste Gesprächsrunde zwischen Vertretern des Präsidenten Baschar al-Assad und seinen Gegnern in Genf ist gescheitert, und die Regierungstruppen weiten mithilfe der russischen Luftwaffe ihre Offensive aus.

Inzwischen dringen sie in Richtung Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, vor.

Gleichzeitig ist offenbar eine neue Flüchtlingswelle ausgebrochen: Zehntausende Zivilisten haben sich aus Aleppo in Richtung der Grenze zur Türkei aufgemacht.

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Ein von kurdischen Soldaten gefangen genommener Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat in einem Interview für die Nachrichtenagentur Sputnik Türkiye darüber gesprochen, wo und wie er zusammen mit anderen Neulingen ausgebildet wurde.

Der 20-jährige Abdurrahman Abdulhadi wurde im Dezember in Syrien von kurdischen Soldaten gefangen genommen. Zusammen mit anderen IS-Extremisten sitzt er in einem Gefängnis der so genannten YPG (Kurdischen Volksverteidigungseinheiten).

Die Ermittlungen zu den Anschlägen in Paris laufen auf Hochtouren. So wurden im Brüsseler Bezirk Möllenbeck, der vermeintlichen Islamisten-Szene Europas, wo einer der Tatverdächtigen zuletzt gesehen wurde, umfangreiche Razzien durchgeführt. RT-Reporter Nicolaj Gericke klärt über die bisher bekannten Fakten auf.

Gerhard Wisnewski, Journalist und Buchautor, im Gespräch mit RT-Moderatorin Maria Janssen über die Anschläge in Paris. Dabei werden Fragen thematisiert und auf Sachverhalte hingewiesen, die in der Berichterstattung bisher keine Beachtung fanden.


Nach den Terroranschlägen am vergangenen Freitag ist Frankreich im Ausnahmezustand und die Militarisierung des Landes schreitet voran. Der französische Präsident François Hollande rief umgehend Notstand aus und erklärte, dass dieser mindestens drei Monate wirksam sein wird. Währenddessen warnt der französische Premierminister Manuel Valls vor weiteren Terroranschlägen im Land.


Dr. Kevin Barrett ist Islamwissenschaftler und einer der schärfsten Kritiker des so genannten "Krieges gegen den Terror". Mit Jasmin Kosubek spricht er über die systematische Destabilisierung ganzer Länder, die zum Ziel hat, eine neue globale Weltordnung zu etablieren, die von Washington und den westlichen Finanzzentren dominiert werden soll.


Monika Donner, Autorin des Buches „God bless you, Putin“ und Analystin im österreichischen Verteidigungsministerium, über ihre strategische Analyse zur Sicherheitslage in Europa und Unterstellungen, sie sei ein „transsexueller Nazi“.

RT-Reporter Nikolaj Gericke im Exklusiv-Interview mit vom „Islamischen Staat“ freigelassenen jesidischen Geiseln

Willy Wimmer, CDU-Staatssekretär a. D., zum Thema Flüchtlingskrise und Deutschlands Fehlverhalten in Syrien


Seitdem in der türkischen Stadt Suruc ein Anschlag gegen die Jugendpartei der Sozialisten verübt wurde, eskalieren Spannungen zwischen der Türkei und der Arbeiterpartei Kurdistans, der PKK. Die Türkei erklärt, den Islamischen Staat bekämpfen zu wollen, bombardiert aber gezielt Stellungen der PKK, die bisher schlagkräftigste Gruppierung gegen den IS, und ist gewillt die NATO mit in den Konflikt zu ziehen. Doch wer steckt tatsächlich hinter dem Attentat von Suruc? Ein Kommentar von RT-Reporter Nicolaj Gericke.

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