Jazenjuk


In der Sendung:

Der ukrainische Premier Jazenjuk spricht Klartext auf dem Global Forum der AJC in Washington -  Der Donbass und die Krim sollen „zurückgeholt“ werden und ein „echter Krieg“ gegen Russland stehe bevor.

Griechenlands Finanzminister Varoufakis fordert von Bundeskanzlerin Merkel, eine Rede der Hoffnung an die griechische Bevölkerung zu richten. Der Geldsystemkritiker Bernd Senf erklärt zudem die verfahrene Lage in Bezug auf Griechenlands Staatsverschuldung.


DER FEHLENDE PART

In der Sendung:

Andrej Hunko, MdB (Die Linke), zu Jazenjuks neuer Geschichtsschreibung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Ferid Heider, Imam und Lehrer für deutschsprachige Muslime in Berlin, über Pegida.

Live aus Dresden im Vorfeld der Pegida-Demonstration berichtet RT-Reporter Nicolaj Gericke.


DER FEHLENDE PART

In der Sendung:
Im Gespräch mit Rainer Rupp (ehemaliger deutscher Agent) zum Thema: "Paris - Die Gewalt eskaliert"
Dr. Andreas von Bülow (Bundesminister a.D.) zu: "Jazenjuk besucht Merkel - Unser Geld nimmt er mit"

Wie der ehemalige Ministerpräsidenten der Ukraine, Nikolai Asarow, berichtet, waren es nicht russische, sondern EU-Spitzenbeamte, die dem Land, sollte es sich gegen das Assoziierungsabkommen mit der EU stellen, mit einem Regime-Change drohten. Die US-Regierung soll sich nach Asarows Aussagen, proaktiv dafür eingesetzt haben, den damaligen ukrainischen Präsidenten zu entmachten.


TTIP - Viel Tam Tam, um was eigentlich? [E 58]

Werner Rügemer, Publizist und Experte für Unternehmenskriminalität, zum Thema „Was steckt genau hinter dem so geheimen TTIP Abkommen?“

Ukraine vor neuem Putsch? Vertreter der Freiwilligen-Bataillone fordern in Kiew den Rücktritt von Poroschenko und Jazenjuk

share

Die Hackergruppe CyberBerkut legte im Vorfeld des Staatsbesuchs von Premierminister Arsenij Jazenjuk bei Angela Merkel die Webseiten der Kanzlerin und die der Bundesregierung lahm. Sie fordern den Stopp jeglicher Unterstützung für Kiew.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel bat der ukrainische Premier Arsenij Jazenjuk um mehr Geld, bot die ukrainische Energieinfrastruktur zum Verkauf an und machte nochmal klar, wer der ewige Böse und Alleinschuldige in der Ukraine-Krise ist.