John Kerry

Zahlreiche US-Funktionäre, darunter Außenminister John Kerry, werten Russlands Entscheidung, einen Großteil seiner Truppen aus Syrien abzuziehen, als positives Zeichen. Anders sehen es einige der Falken jenseits des Atlantiks. Der General der US-Streitkräfte Robert Neller sieht in Russlands Rückzug eine Chance, US-nahen Rebellengruppen zum Vormarsch zu verhelfen. Die RT-Reporterinnen Gayane Chichakyan und Anissa Naouai analysieren die westlichen Reaktionen auf Russlands Truppenabzug.

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, erörtert die eigentlichen Prioritäten, auf die die Bundesregierung in der Ukraine-Krise achten sollte, dazu zählt sie die Einhaltung des Minsker-Abkommens auch durch Kiew.

Krim - Ein Jahr nach dem Referendum: Wie geht es den Menschen vor Ort?

Nun wollen die USA plötzlich mit Präsident Assad reden. Karin Leukefeld, Journalistin und Nahost-Expertin,  erklärt, was es mit den zwiespältigen Aussagen John Kerrys in Bezug auf Syrien auf sich hat.

In der Sendung:
Während sich Frank-Walter Steinmeier bei seinem drei-tägigen Besuchs in den Vereinigten Staaten mit seinem Amtskollegen John Kerry geradezu blenden verstand, kanzelte der einflussreiche Republikaner John McCain den deutschen Außenminister als einen in keiner Weise glaubwürdigen Politiker ab.


Der Islamische Staat durch die Augen von Jürgen Todenhöfer [E 59]

Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D., zum Thema „Kerry als Geschäftsreisender für die US-Rüstungsindustrie in Kiew?“

Jürgen Todenhöfer nach seinem Aufenthalt bei dem IS im Interview mit Nicolaj Gericke zum Thema „Der IS - man erntet, was man sät“