Konflikt

Heute jährt sich der NATO-Angriff auf Jugoslawien zum 17. Mal. Am 24. März 1999 beschloss die NATO ohne UN-Mandat und unter dem Vorwand, es gelte eine humanitäre Katastrophe abzuwenden, militärisch in den Kosovo-Konflikt einzugreifen und Jugoslawien zu bombardieren. Zu diesem traurigen Jubiläum präsentiert RT Deutsch eine Sondersendung von Der Fehlende Part.

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Die von Kiew unkontrollierte Einheiten des national Garde, die hauptsächlich von den Rechtsnationalisten bestückt sind, praktizieren immer wieder die unrechtmäßige Taten gegen die Zivilbevölkerung. Das passiert auf die von Ukraine kontrollierten Territorien, in der Nähe der Berührungslinie mit der Lugansker Republik. Es hat heute der Stellvertreter des Stab Volksmiliz LVR Oberst Igor Jatschenko berichtet.

Die neue polnische Regierung hat ein neues umstrittenes Mediengesetz verabschiedet und ein Gesetz zur Reform des Verfassungsgerichts unterzeichnet. Daraufhin hat die EU die Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) mehrfach gewarnt und ein Verfahren eingeleitet. Polens Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Was bei unserem Nachbar nun vor sich geht und ob die Sorgen der EU berechtigt sind, fragte RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen den Publizisten und Osteuropa-Experten Rainer Lauterbach.

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Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Begründung: Die ARD hätte erneut eine inkorrekte und verzerrte Meldung über ein Bombardement eines Gefängnisses in Syrien durch russische Kampfflugzeuge ohne weitere Eigenrecherche verbreitet. Zudem wirft Bräutigam der ARD die Verharmlosung von islamistischen Terroristen sowie die Instrumentalisierung der Hungerkrise in Madaja vor. Hier ist die Beschwerde im Wortlaut.

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Auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik ist laut dem Vize-Generalstabschef Eduard Bassurin die Präsenz polnischer Soldaten festgestellt worden. Außerdem will Kiew Bassurin zufolge die Minsker Abkommen untergraben und den Konflikt im Donbass maximal verlängern.

"In Mariupol wurde die Ankunft einer Marine-Brigade" festgestellt, "darunter auch polnische Soldaten", erläuterte Bassurin.

In der Sendung:
In den Konflikt um Syrien, der Anfang 2011 begann, sind mittlerweile zahlreiche Länder involviert. Jasmin Kosubek sprach mit dem geopolitischen Analysten und ehemaligen Juniorprofessor der Uni Tübingen, Dr. Rainer Rothfuss darüber, welche individuellen Ziele die einzelnen Länder verfolgen und wie der Konflikt gelöst werden kann.

RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen sprach am vergangenen Wochenende auf dem Festival der Dokumentarfilme über die Ukraine "Demokratie in Flammen" mit Veranstalter Oleg Muzyka.

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete in der Sendung vom 10. November 2015 über Kindersoldaten an der ost-ukrainischen Front. Der ZDF-Korrespondent Joachim Bartz und der Journalist Arndt Ginzel fuhren in den Donbass, um mit den Jugendlichen vor Ort zu sprechen. Ausgestattet mit Sankt-Georgs-Bändern gaben sie sich als Unterstützer der Donbasser und Lugansker Republiken aus, um das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen. Zwei Kadettenschüler - Jewgeniy Schakunow und Semyon Spektor - vertrauten sich den beiden ZDF-Reportern gutgläubig an.

Was als friedliche Protestaktion auf dem Maidan begann, endete in einem Blutbad, das zu einem gewaltsamen und verfassungswidrigen Regierungswechsel führte und den Krieg in der Ostukraine nach sich zog. Pro-EU-Demonstrationen entpuppten sich oft als vom Westen in Stellung gebracht und finanziert. Mit dem gewaltsam erzwungenen Regime-Change wollten die westlichen Eliten jegliche russisch-ukrainische Verbundenheit gezielt zerstören.

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