Krim

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Russland wird keine Deals eingehen, was die Zukunft der Krim anbetrifft – mit diesen Worten kommentierte der Vizechef des Verteidigungsausschusses Franz Klinzewitsch einen Vorschlag aus dem US-Kongress, eine Aufhebung der Sanktionen an eine „Rückgabe“ der Krim zu knüpfen.

Im US-Kongress war am Samstag ein Entwurf eingebracht worden, in dem vorgeschlagen wird, die Sanktionen gegen Moskau nur dann zu beenden, wenn Moskau die Schwarzmeerhalbinsel Krim an die Ukraine „zurückgäbe“.

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Die Einwohner der Schwarzmeer-Halbinsel feiern in dieser Woche den zweiten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland. Innerhalb dieser Zeit sind auf der Krim und in Sewastopol freie Wirtschaftszonen entstanden. Die Staatsverwaltung, das Finanzwesen und das Rechtssystem vor Ort laufen schon nach dem russischen Vorbild.

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"Fotos vom Weltraum aus - Militärtechnik wurde vom Zeughaus in Tschernobyl verschwunden. Der Süd ehemaliger Ukraine und die Krim sind im Gefahr: reguläre Einheiten der ukrainischen Armee verschieben die militärische Ausrüstung von Tschernobyl aus nach Gebiet Cherson. Das Kiew Regime entkonserviert massenweise die Militärtechnik in Tschernobyl Sperrzone und zieht die Heeresgeräte ins Gebiet Cherson in der Nähe von der Grenze an der Krim“. Das geht aus der Alarmerklärung des ehemaligen Volksdeputierters vom Gebiet Cherson Alexej Zhuravko.

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Wunschgedanke: Gebühren für die Flugnavigation über der russischen Halbinsel werden an die Ukraine übermittelt

Ingenieure aus Sewastopol haben eine neuartiges, fernsteuerbares Waffenmodul präsentiert und die Eigenschaften des neusten Kriegsgeräts vorgestellt. Das Video verrät, wie die Neuentwicklung von der Krim aussieht.

Der Generaldirektor des Wissenschaftlich-Technisches Zentrums „Impuls-2“ in Sewastopol, Wjatscheslaw Kriworog, hat erklärt, dass die neuentwickelte Waffe über einen äußerst kleinen, dafür aber schnellen Geschützturm mit einer automatischen 30-mm-Kanone verfügt.


In der Sendung:

Der Abschuss eines russischen Jets vom Typ Su-24 im syrischen Luftraum durch die türkische Armee, wirft einen Schatten auf die Beziehung zwischen Russland und der Türkei. Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einem „Stoß in den Rücken“ und kündigt ernsthafte Konsequenzen an.

RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke sprach mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Neu (Die Linke) über die Hintergründe dieses politisch äußerst aufgeladenen Falls.

Der 18. März 2014 wurde zum Tag der Eingliederung der Krim und der Stadt Sewastopol in das russische Staatsgebiet. In seiner Rede im Kreml legte der russische Präsident die Ursachen und Folgen dieses historischen Ereignisses dar.


In der Sendung:

Der ukrainische Premier Jazenjuk spricht Klartext auf dem Global Forum der AJC in Washington -  Der Donbass und die Krim sollen „zurückgeholt“ werden und ein „echter Krieg“ gegen Russland stehe bevor.

Griechenlands Finanzminister Varoufakis fordert von Bundeskanzlerin Merkel, eine Rede der Hoffnung an die griechische Bevölkerung zu richten. Der Geldsystemkritiker Bernd Senf erklärt zudem die verfahrene Lage in Bezug auf Griechenlands Staatsverschuldung.

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