Kurden

Die Gründe für die heutige Situation der Kurden reichen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zurück. Ohne eigenen Staat lebt das Volk in Syien, im Irak, im Iran und der Türkei als Minderheit. 1987 gründete sich die Kurdische Arbeiterpartei PKK, bald darauf begann sie den bewaffneten Kampf. In vielen Kurdengebieten herrschen heute bürgerkriegsähnliche Zustände. Vor allem auf türkischem Staatsgebiet treten immer wieder Spannungen zwischen Türken und Kurden auf, welche sich sogar bis nach Deutschland verlagern.

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Ein von kurdischen Soldaten gefangen genommener Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat in einem Interview für die Nachrichtenagentur Sputnik Türkiye darüber gesprochen, wo und wie er zusammen mit anderen Neulingen ausgebildet wurde.

Der 20-jährige Abdurrahman Abdulhadi wurde im Dezember in Syrien von kurdischen Soldaten gefangen genommen. Zusammen mit anderen IS-Extremisten sitzt er in einem Gefängnis der so genannten YPG (Kurdischen Volksverteidigungseinheiten).

Russland gibt South Stream auf [E 15]

In der Sendung: Dr. Christian Wipperfürth, Experte für russische Energiepolitik, zum South Stream-Projekt, das nun wohl ins Schwarzmeer-Wasser fällt.
Nilüfer Koç, Vizevorsitzende des Nationalen Kongresses der Kurden, zum vergessenen Kampf um Kobane.
Drohnen vor dem Schlafzimmerfenster – ein Report von Peter Oliver.