Lugansk

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Der aus Lugansk stammende Pfarrer Wladimir Marezki: „Sawtschenko ich sah nur im Laufe eines Tages, aber behalte sie im Gedächtnis fürs ganze Leben!“

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Kiew sabotiert auf jede Weise die Führung der konstruktiven Verhandlungen über die Erfüllung des Minsker Abkommens, auch nur wenn Moskau, Berlin und Paris bereit sind solche Fragen zu besprechen, die an die oberste Stelle von der Ukraine gesetzt werden.

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Bei dem Besuch der Volksrepublik Lugansk haben die Vertreter des Weltgewerkschaftsbundes die Folgen der Verbrechen von ukrainischen Faschisten gegen Zivilisten des Donbass mit eigenen Augen gesehen. Das sagte heute während eines Treffens mit den Vorsitzenden der Branchengewerkschaften der VRL einer der Mitglieder der Delegation des WGB, der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Österreich Oliver Jonischkeit.

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Ukrainische Scharfschützen empfingen einen Befehl in erster Linie die Medienleute zu beschießen. So eine Erklärung gab während einer Pressekonferenz im LuganskInformZentrum der finnische Journalist Janus Putkonen ab, Direktor der Informationsagentur DONI News und DONi Press, die die Ereignisse im Donbass behandeln.

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„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

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Trotz der formellen Waffenruhe hält die ukrainische Armee die abtrünnige Industrieregion Donbass im Osten des Landes nach Angaben der dortigen Führung unter Dauerbeschuss und hat in der vergangenen Woche die Angriffe sogar intensiviert.

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Die ukrainischen Behörden lügen über die Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen beschlossenes Minsker Abkommens zur friedlichen Beilegung der Situation im Donbass. Heutzutage betonte dies russischer Nachrichtenagentur TASS gegenüber Denis Pushilin, der Bevollmächtigte der VRL an Minsker Vereinbarungen.

„Jetzt gibt es nur einen völligen Fehlschlag, ein Versuch für die freie Interpretation des Friedensabkommens. Kiew lügt unverfroren über die Erfüllung seiner Verpflichtungen“, - sagte er.

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Reguläre Einheiten der ukrainischen Armee belegten eigenmächtig die Schule und Kindergarten im Dorf Chervony Zhovten des Stanichno-Lugansk Bezirkes, das sich in Frontnähe befindet. Dies teilte stellvertretender Stabschef des LVR Volksmilizcorps der Oberst Igor Yaschenko mit.

„Unsere Aufklärungsangaben zeigen, dass die Armeeangehörigen der 28. Brigade von ukrainischen Streitkräften eigenmächtig die Räumlichkeiten der Schule und Kindergarten in der Ortlichkeit Chervony Zhovten belegt haben“, – sagte er.

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