Lugansker Volksrepublik

share

Bei dem Besuch der Volksrepublik Lugansk haben die Vertreter des Weltgewerkschaftsbundes die Folgen der Verbrechen von ukrainischen Faschisten gegen Zivilisten des Donbass mit eigenen Augen gesehen. Das sagte heute während eines Treffens mit den Vorsitzenden der Branchengewerkschaften der VRL einer der Mitglieder der Delegation des WGB, der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Österreich Oliver Jonischkeit.

share

„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

share

Die ukrainischen Behörden lügen über die Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen beschlossenes Minsker Abkommens zur friedlichen Beilegung der Situation im Donbass. Heutzutage betonte dies russischer Nachrichtenagentur TASS gegenüber Denis Pushilin, der Bevollmächtigte der VRL an Minsker Vereinbarungen.

„Jetzt gibt es nur einen völligen Fehlschlag, ein Versuch für die freie Interpretation des Friedensabkommens. Kiew lügt unverfroren über die Erfüllung seiner Verpflichtungen“, - sagte er.

share

Reguläre Einheiten der ukrainischen Armee belegten eigenmächtig die Schule und Kindergarten im Dorf Chervony Zhovten des Stanichno-Lugansk Bezirkes, das sich in Frontnähe befindet. Dies teilte stellvertretender Stabschef des LVR Volksmilizcorps der Oberst Igor Yaschenko mit.

„Unsere Aufklärungsangaben zeigen, dass die Armeeangehörigen der 28. Brigade von ukrainischen Streitkräften eigenmächtig die Räumlichkeiten der Schule und Kindergarten in der Ortlichkeit Chervony Zhovten belegt haben“, – sagte er.

share

Der Kampf gegen den "Separatismus" und Zwangsmobilisierung in den Lugansk Regionen, die sich unter der Kontrolle von ukrainischen Streitkräften befinden, bildet ein Völkermord der männlichen Bevölkerung von Donbass, dem schließlich eine angemessene rechtliche Beurteilung gegeben wird. Mit solcher Ansicht tritt Landser Alexej Selivanov, ehemaliger Stellvertretender Verteidigungsminister der Ukraine, hervor.

share

Der Vize-Stabschef des Volksmiliz-Korps der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Jaschtschenko, hat der Presse neue Fälle einer Zwangsmobilisierung unter Einwohnern durch die ukrainische Armee mitgeteilt.

„Angesichts der unzureichenden Mannschaftsstärke setzt die militärische Führung der Ukraine die Zwangsmobilisierung in die Reihen der Streitkräfte der Ukraine fort“, erklärte Jaschtschenko am Sonntag. Nach seinen Angaben haben ukrainische Militärs in der von ihnen kontrollierten Ortschaft Lobatschewo eine Mobilisierungsaktion durchgeführt.

share

Die von Kiew unkontrollierte Einheiten des national Garde, die hauptsächlich von den Rechtsnationalisten bestückt sind, praktizieren immer wieder die unrechtmäßige Taten gegen die Zivilbevölkerung. Das passiert auf die von Ukraine kontrollierten Territorien, in der Nähe der Berührungslinie mit der Lugansker Republik. Es hat heute der Stellvertreter des Stab Volksmiliz LVR Oberst Igor Jatschenko berichtet.