Massaker

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Weltweit, und so auch in Deutschland, tobt der Meinungskampf der etablierten Medien gegen alternative Kanäle. Während die etablierten Medien sich meist dem Vorwurf der "Lügenpresse" ausgesetzt sehen, werden alternative Medien oft als "Propaganda" verunglimpft. RT Deutsch sammelt Stimmen zu dieser Auseinandersetzung. Bereits vor einem Jahr präsentierte RT-Journalist Peter Lavelle seine Sicht der Dinge. Der Text hat bis heute nichts an seiner Aktualität eingebüßt.


In der Sendung:

Der Europarat kritisiert die Ermittlungen zum Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa am 2. Mai 2014. Dazu ein Kommentar von Jasmin Kosubek. Oleg Musika, ein Überlebender der Katastrophe, berichtet was er am Tag der Tragödie in dem Gewerkschaftshaus erlebte.


RT-Deutsch Reporterin Anna Schalimowa über ihre Eindrücke von Odessa – „Ein Jahr nach dem Massaker: Eine Stadt, in der Einschüchterung, Festnahmen und das Verschwindenlassen zur Tagesordnung gehören“.

Während Mitglieder der russischen Motorradgruppe „Nachtwölfe” heute an der Gedenkstätte Dachau den Opfern des Konzentrationslagers gedachten, wütete die deutsche Presse gegen die vermeintliche russische Invasion.