Meinung

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Es verging nicht einmal eine Woche seit dem Besuch von Bayerns Führer Horst Seehofer zum Präsidenten Russlands Wladimir Putin, so wurde dem Führer Bayerns gleich „ein schwarzer Fleck“ eingeschickt. Am 9. Februar sind zwei Züge in Bayern frontal zusammengestoßen. Derzeit weiß man über zehn Opfer und mehr als 150 Verletzten.
Die Nuance der Situation besteht darin, dass erstens die beiden Züge der bayrischen Organisation „Transdev“, bzw. ihrem Tochterunternehmen „Bayerische Oberlandbahn“ gehören.

Seit Wochen kursieren in dem verschiedensten Medien kontroverse Videos und Bilder von verhungernden Menschen in der syrischen Stadt Madaja unweit von Damaskus. Dabei wird oftmals nicht überprüft, ob die Bilder tatsächlich aus der besagten Region stammen und ob die von Medien verbreiteten Meldungen die Lage vor Ort wahrheitsgetreu wiedergeben. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke zu der Berichterstattung über Madaja.


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In der Sendung:

Im RT Deutsch-Interview erzählt ein ukrainischer Regierungssoldat, der in der Ost-Ukraine im „Anti-Terror-Einsatz“ ist, von seinen Beweggründen und seiner Motivation.

Ausländische Kämpfer in der Bürgerwehr von Lugansk: RT Deutsch hat Kommentare von Israelis, Spaniern, Italienern und Brasilianern gesammelt.