Merkel

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Der Kreml hat Berichte über angebliche zivile Opfer bei den russischen Bombardements in Nord-Syrien als unglaubwürdig zurückgewiesen.

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Angela Merkel hat die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, und nicht die Fähigkeit, Problemlösungen zu suchen, äußerte der russische „Merkel-Versteher“ Wladislaw Belov, stellvertretender Direktor des Europa-Instituts in Moskau.

Im Rahmen der Eröffnungsrede von Bundeskanzlerin Merkel am 25. Januar für das neue Fraunhofer-Institut in Halle hatte sich der geladene Professor mit einem Schild erhoben, auf dem „Keine Experimente - CDU“ stand, und mit den Worten "Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder" die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisiert. Die Hochschulleitung distanzierte sich umgehend von dem Professor, rügte ihn scharf und will den Vorfall „juristisch aufarbeiten“.

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Die sinkenden Zustimmungswerte für CDU/CSU werden auch in Russland kommentiert. Vor allem beschäftigen sich russische Experten mit möglichen Konsequenzen der Flüchtlingskrise für Angela Merkel persönlich. Die Meinungen gehen auseinander.

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Noch in diesem Jahr soll das umstrittene Freihandelsabkommen mit den USA abgeschlossen werden. Insbesondere in Deutschland ist der Widerstand gegen TTIP stark ausgeprägt. Doch die Bundeskanzlerin sieht keinen Bedarf auf die Sorgen der Bundesbürger einzugehen. Der Bundestag hat zudem nach der aktuellen Informationslage kein wirkliches Mitspracherecht in Bezug auf das Abkommen.


Einblick in das vorherrschende Chaos der Berliner Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Moabit.

Gerd Schultze Rhonhof, Generalmajor a.D. zu seinem offenen Brief an Kanzlerin Merkel und seiner These, am Flüchtlingschaos träfe Deutschland keine Schuld.

Christoph Hörstel, freier Journalist und Regierungsberater, zum Thema: "Ist der Flüchtlingsansturm plötzlicher Zufall oder doch gezieltes Instrument zur Destabilisierung der Bundesregierung?"

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr


In der Sendung:

Der ukrainische Premier Jazenjuk spricht Klartext auf dem Global Forum der AJC in Washington -  Der Donbass und die Krim sollen „zurückgeholt“ werden und ein „echter Krieg“ gegen Russland stehe bevor.

Griechenlands Finanzminister Varoufakis fordert von Bundeskanzlerin Merkel, eine Rede der Hoffnung an die griechische Bevölkerung zu richten. Der Geldsystemkritiker Bernd Senf erklärt zudem die verfahrene Lage in Bezug auf Griechenlands Staatsverschuldung.


In der Sendung:

Siegesparade in Moskau - Ohne Bundeskanzlerin Merkel

Russische Panzer in Washington DC und US-Offizielle vertrauen lieber Social Media als Fakten

Der 93-jährige Künstler Boris Nemenski malte seine Erfahrungen während des zweiten Weltkrieges auf Leinwände. 70 Jahre nach dem Krieg kehrt er nach Berlin zurück und stellt diese im Sinne des Friedens wieder vor

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