Migranten

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Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban sagte, dass er beschlossen hat, mit dem Bau der Sperrvorrichtungen entlang der Grenze zu Rumänien zu beginnen, um Zustrom von Flüchtlinge ins Land abzuhalten.

Im Rahmen der Eröffnungsrede von Bundeskanzlerin Merkel am 25. Januar für das neue Fraunhofer-Institut in Halle hatte sich der geladene Professor mit einem Schild erhoben, auf dem „Keine Experimente - CDU“ stand, und mit den Worten "Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder" die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisiert. Die Hochschulleitung distanzierte sich umgehend von dem Professor, rügte ihn scharf und will den Vorfall „juristisch aufarbeiten“.

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Die finnischen Behörden wollen nun genauso wie ihre schwedischen Nachbarn Zehntausende Migranten, die keine Aufenthaltserlaubnis bekommen haben, aus dem Land deportieren.

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Als der Journalist Rob Edwards eine Reportage über einen Polizeiangriff auf Flüchtlingskinder im französischen Migrantencamp Calais vorbereitete, wurde er selber angegriffen – allerdings nicht von Ordnungshütern, sondern von bewaffneten Minderjährigen arabischer Herkunft.

Nach Angaben Edwards, eines Mitarbeiters von RT in Großbritannien, hätten ihn mehrere junge Araber an die Wand gepresst und ihm mit einem Messer gedroht – offensichtlich haben die Teenager ihn ausrauben wollen, so der Reporter.

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Die sinkenden Zustimmungswerte für CDU/CSU werden auch in Russland kommentiert. Vor allem beschäftigen sich russische Experten mit möglichen Konsequenzen der Flüchtlingskrise für Angela Merkel persönlich. Die Meinungen gehen auseinander.

Die Flüchtlingskrise samt der Eurokrise kann die EU nach Ansicht von Prof. Dr. Dirk Meyer von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg recht bald an die Grenzen setzen.

Wie der Experte in einem Sputniknews-Gespräch meinte, hat die EU in der Flüchtlingskrise bisher keinen richtigen Verteilungsschlüssel gefunden.

„Man muss zunächst einmal schauen, dass man die Außengrenzen wieder sichert. Zweitens soll man zusehen, dass man an den Außengrenzen die Flüchtlingslager zur Registrierung errichtet“, betonte er.

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Ob die „Wir-Schaffen-Das“-Parolen bei den rasant steigenden Flüchtlingszahlen wohl noch realitätsnah sind? Der Internationale Währungsfonds sieht da schwarz: In nächster Zeit könnten bis zu 12 Millionen Syrer als Flüchtlinge nach Europa aufbrechen.

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Vom niederländischen Radiosender L1 eingeladen, sprach die freie Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, über politische Vorgaben in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Zimmermanns Aussage "Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten" sorgt trotz späterem Dementi weiter für Aufsehen. RT Deutsch präsentiert nun eine exklusive Übersetzung der vollständigen Gesprächssequenz.

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