Militär

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Während sich Russland kein Blatt vor den Mund nimmt und den Hauptfeind der Christenwelt beim Namen nennt sowie ihn zur selben Zeit gnadenlos bekämpft, verschwenden Kritiker des russischen Vorgehens ihre Zeit in Gesprächen über moderaten Islamismus und das Nichtkennen des Korans, wie der Journalist Ivan Rioufol in einem Le Figaro-Kommentar äußerte.

Zahlreiche US-Funktionäre, darunter Außenminister John Kerry, werten Russlands Entscheidung, einen Großteil seiner Truppen aus Syrien abzuziehen, als positives Zeichen. Anders sehen es einige der Falken jenseits des Atlantiks. Der General der US-Streitkräfte Robert Neller sieht in Russlands Rückzug eine Chance, US-nahen Rebellengruppen zum Vormarsch zu verhelfen. Die RT-Reporterinnen Gayane Chichakyan und Anissa Naouai analysieren die westlichen Reaktionen auf Russlands Truppenabzug.

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Kiew verlegte nach der Front insgesamt 50 Kampfeinheiten mit Einschließung von Mehrfachraketenwerfersystemen, gepanzerten Fahrzeugen und Panzern. Dies wurde an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des VDR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin bekanntgegeben.

„In den letzten 24 Stunden hat unsere Aufklärung eine Ballung von Waffen, Militärtechnik und Truppen in der Nähen von Pufferzone festgelegt“, - sagte der Vertreter Verteidigungsministeriums.

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Die Kämpfer von ukrainischen Truppen haben während der letzten 24 Stunden das Frontgebiet der VRD fast 400 Male beschossen. Das wurde heutzutage im Verteidigungsministerium bekannt.

“Ukrainische Militärs haben das Gebiet der Republik 390 Male beschossen und demzufolge wurde das Waffenstillstandsabkommen 68 Male verletzt. Die Situation an der Pufferzone hat sich scharf zugespitzt“, - sagte der Vertreter des Verteidigungsministeriums.

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„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

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Trotz der formellen Waffenruhe hält die ukrainische Armee die abtrünnige Industrieregion Donbass im Osten des Landes nach Angaben der dortigen Führung unter Dauerbeschuss und hat in der vergangenen Woche die Angriffe sogar intensiviert.

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Stephen Kinzer vom Watson-Institut für Internationale Studien der Brown University hat in einem Artikel für die Boston Globe die Berichterstattung zum Syrien-Krieg als eine der schändlichsten Seiten in der Geschichte der amerikanischen Presse bezeichnet.

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Im Laufe des Jahres 2015, während „Minsk-2“ galt, hatten die ukrainischen Vertreter der Gewaltorgane das DVR-Territorium mit den durch die Minsker Ankommen verbotenen schweren Waffen fast 10 Tausend Mal beschossen. Darüber erklärte heute im Laufe des Forums „Minsker Ankommen als Grundlage für Donezk-Souveränität“ der stellvertretende Kommandeur des Korps des Verteidigungsministeriums der DVR Eduard Basurin.

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