NATO

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Ich schreibe diesen Artikel dank unserer Presse. Sie überzeugen uns, dass die nuklearen Raketen der Russischen Föderation auf Deutschland gezielt sind. Dieser hysterische Anfall, dass Russland der Aggressor sei und vor habe anzugreifen, verschärft sich im ganzen Europa. Ich habe mich erschrocken und habe mich entschieden alles aufzuklären.

Am heutigen Freitag hat das Pentagon den Untersuchungsbericht zum Bombardement des MSF-Krankenhaus in Kundus veröffentlicht. Darin wird argumentiert, dass die Operation zu früh startete, die Mannschaft nicht vorbereitet war und die Satelliten-Kommunikation ausfiel. 16 Angehörige der US-Armee werden für ihre Teilnahme am tödlichen Angriff disziplinarisch bestraft. Allerdings wird keiner Gefahr laufen, vor ein Militärgericht gestellt zu werden.

Heute jährt sich der NATO-Angriff auf Jugoslawien zum 17. Mal. Am 24. März 1999 beschloss die NATO ohne UN-Mandat und unter dem Vorwand, es gelte eine humanitäre Katastrophe abzuwenden, militärisch in den Kosovo-Konflikt einzugreifen und Jugoslawien zu bombardieren. Zu diesem traurigen Jubiläum präsentiert RT Deutsch eine Sondersendung von Der Fehlende Part.

Anti-NATO-Massenproteste in Serbien, 20.02.16

Wie die OSZE-Vertreter nach dem Nachtbeschuß am 16.02.2016 sich des Treffens mit den Bewohnern Zaytsewo entzogen, erzählen die Bewohner.

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Der Ton zwischen den NATO-Partnern Türkei und USA wird rauer. In einer Rede, die mit den Worten „Hey, Amerika“ begann, beschuldigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan die USA, Mitschuld am Blutbad in Syrien zu tragen, da Washington nicht auf die Warnungen aus Ankara gehört habe und sich weigere, die syrisch-kurdische „Demokratische Unionspartei“ (PYD) und deren „Volksverteidigungseinheiten“ (YPG) zu Terrororganisationen zu erklären. Zudem warf er den USA "Prinzipienlosigkeit" vor.

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Wladimir Putin reist in diesem Jahr nicht zur Sicherheitskonferenz nach München. Laut Konferenzchef Wolfgang Ischinger hat der russische Präsident die Einladung nach Deutschland zweimal abgelehnt.

Das ZDF-Magazin Frontal21 berichtete in der Sendung vom 10. November 2015 über Kindersoldaten an der ost-ukrainischen Front. Der ZDF-Korrespondent Joachim Bartz und der Journalist Arndt Ginzel fuhren in den Donbass, um mit den Jugendlichen vor Ort zu sprechen. Ausgestattet mit Sankt-Georgs-Bändern gaben sie sich als Unterstützer der Donbasser und Lugansker Republiken aus, um das Vertrauen der Jugendlichen zu gewinnen. Zwei Kadettenschüler - Jewgeniy Schakunow und Semyon Spektor - vertrauten sich den beiden ZDF-Reportern gutgläubig an.

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