Opposition

Eine von Saudi-Arabien finanzierte syrische Rebellengruppe verweigert die Friedensverhandlungen in Genf und kritisiert die US-Amerikaner, dass sie mittels der Friedensgespräche Bashar al-Assad erlauben an der Macht zu bleiben. RT sprach mit Said Arikat, früherer UN-Sprecher für den Irak. Laut seiner Einschätzung haben die Oppositionsgruppen in Syrien kein Interesse an einer friedlichen Lösung.

Foto: Quelle: Reuters, Die saudi-finanzierte syrische Opposition zeigt eher ein geringes Interesse an Friedensgesprächen

share

Die Partei der Sozialisten der Republik Moldau (PSRM) kehrt zu ihrer Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten der Republik Nicolae Timofti zurück, hat auf einer Kundgebung der Chef der PSRM Igor Dodon erklärt.

In der moldauischen Hauptstadt haben am Samstag großangelegte Protestaktionen der oppositionellen linken Kräfte der Partei der Sozialisten, der „Unseren Partei“ und der rechtszentristischen Plattform DA („Würde und Wahrheit“) begonnen.

share

Ein von kurdischen Soldaten gefangen genommener Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat in einem Interview für die Nachrichtenagentur Sputnik Türkiye darüber gesprochen, wo und wie er zusammen mit anderen Neulingen ausgebildet wurde.

Der 20-jährige Abdurrahman Abdulhadi wurde im Dezember in Syrien von kurdischen Soldaten gefangen genommen. Zusammen mit anderen IS-Extremisten sitzt er in einem Gefängnis der so genannten YPG (Kurdischen Volksverteidigungseinheiten).

share

Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Hintergrund: Die ARD verschweigt neue Entwicklungen zu MH17. So wurde weder über die laufende Anhörung in Australien berichtet, die den DSB-Abschlussbericht stark hinterfragt, noch über Berichte zur ominösen Rolle des ukrainischen SBU. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

Provokation oder Versehen? Die Spannungen zwischen der Türkei und Russland halten an. Am Sonntag kam es im Ägäischen Meer zu einem bewaffneten Vorfall. Ein vor Anker liegendes russisches Kriegsschiff sah sich gezwungen Warnschüsse abzugeben, als ein türkisches Fischerboot sich der Fregatte näherte und auf Funkrufe nicht reagierte. Heute ereignete sich ein weiterer Vorfall im Schwarzen Meer. Ein Handelsschiff unter türkischen Flagge behinderte die Fahrt eines russischen Konvois, der eine schwimmende Bohrinsel transportierte.


In der Sendung:

Diether Dehm, Bundestagsabgeordnete der Partei „Die Linke“, zum Thema Demokratieabbau

Thomas Fasbender, Publizist und Philosoph, über die politische Opposition in Deutschland und Russland

Bazon Brock, Künstler und Kunsttheoretiker, über das Ideal einer Demokratie und das Scheitern Deutschlands

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr


In der Sendung:

RT Deutsch interviewt die Mitbegründerin der Hilfsorganisation „Remembers and Friends“, die Willkommenspakete für Schulanfänger im Donbass zusammenstellt, für die auch zahlreiche RT Deutsch Zuschauer gespendet hatten.

Jasmin Kosubek interviewt RT-Reporter Roman Kosarev über seine Erfahrungen am 1. September im Donbass und die Bedeutung des Datums in Russland und der Ukraine.


Heute in der Sendung:

Daniele Ganser, Schweizer Historiker, über die „zweifelhafte politische Motivation internationaler Organisationen“

Die Opposition in Russland behauptet unter Berufung auf einen zweifelhaften Bericht des getöteten Politikers Boris Nemzow, dass Russland den Bürgerkrieg in der Ukraine mittels Soldaten und Geld forcierte. RT-Moderatorin Anissa Naouai zerpflückt den auf sehr fragwürdigen Behauptungen beruhenden Bericht.

Seiten