Ostukraine

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Während letzten 24 Stunden hat die ukrainische Seite 25 Raketenwerfer, Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Kämpfer vorgeworfen. Dies wurde am 11.02 an einer Pressekonferenz im Pressezentrum DAN (Nachrichtenagentur Donezk) vom stellvertretenden Korpsführer des VDR-Verteidigungsministeriums Eduard Basurin unter Hinweis auf Aufklärungsangaben bekanntgegeben.

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Die ukrainischen Behörden lügen über die Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen beschlossenes Minsker Abkommens zur friedlichen Beilegung der Situation im Donbass. Heutzutage betonte dies russischer Nachrichtenagentur TASS gegenüber Denis Pushilin, der Bevollmächtigte der VRL an Minsker Vereinbarungen.

„Jetzt gibt es nur einen völligen Fehlschlag, ein Versuch für die freie Interpretation des Friedensabkommens. Kiew lügt unverfroren über die Erfüllung seiner Verpflichtungen“, - sagte er.

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Reguläre Einheiten der ukrainischen Armee belegten eigenmächtig die Schule und Kindergarten im Dorf Chervony Zhovten des Stanichno-Lugansk Bezirkes, das sich in Frontnähe befindet. Dies teilte stellvertretender Stabschef des LVR Volksmilizcorps der Oberst Igor Yaschenko mit.

„Unsere Aufklärungsangaben zeigen, dass die Armeeangehörigen der 28. Brigade von ukrainischen Streitkräften eigenmächtig die Räumlichkeiten der Schule und Kindergarten in der Ortlichkeit Chervony Zhovten belegt haben“, – sagte er.

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Mit Schmerz und Wut wurde der Bericht über eine weitere Tragödie wahrgenommen, die der Bewohner von Donbass mit sich in den Tod gerissen hat. An diesem Morgen, in den von ukrainischen Strafbrigaden besetzten Gebieten, in der Nähe vom Kontrollpunkt "Novomichaylovka" lief ein Bus mit Zivilisten auf eine Mine: der Bus befuhr eine Autoschlange am Randstreifen der Fahrbahn. Drei Menschen wurden getötet, es gibt Verletzte, einer von ihnen ist in schwerem Zustand.

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Die Vertreter von OSZE, Deutschland, Frankreich und der Ukraine planen ein Treffen in Berlin auszutragen, um den Text des Wahlgesetzes in Übereinstimmung zu bringen. Dies wurde vom Bevollmächtigten der Republik an der Kontaktgruppe Denis Pushilin bekanntgegeben.

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Kiew hat an der Kontaktlinie die Kräfte konzentriert, die ausreichend für die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen im Donbass sind, - berichtete Alexander Zakharchenko, der Leiter der Donezk Volksrepublik.

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Der Kampf gegen den "Separatismus" und Zwangsmobilisierung in den Lugansk Regionen, die sich unter der Kontrolle von ukrainischen Streitkräften befinden, bildet ein Völkermord der männlichen Bevölkerung von Donbass, dem schließlich eine angemessene rechtliche Beurteilung gegeben wird. Mit solcher Ansicht tritt Landser Alexej Selivanov, ehemaliger Stellvertretender Verteidigungsminister der Ukraine, hervor.

Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation "Machtmensch Putin", die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen.

Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Valery Bobkov.

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