Polizei

share

Asylbewerberinnen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Köln haben schwere Vorwürfe gegen das Sicherheitspersonal erhoben: Die Wachleute sollen Frauen sexuell belästigt haben.

share

Vom niederländischen Radiosender L1 eingeladen, sprach die freie Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, über politische Vorgaben in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Zimmermanns Aussage "Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten" sorgt trotz späterem Dementi weiter für Aufsehen. RT Deutsch präsentiert nun eine exklusive Übersetzung der vollständigen Gesprächssequenz.

share

In Februar 2014 überfiel der IS ein assyrisches Dorf in Nord-Osten Syriens und nahm mehrere Menschen in Geiselhaft. Einige der Geiseln konnten freigekauft werden und flohen danach nach Deutschland. Doch die Freude, im saarländischen Saarlouis Sicherheit vor dem IS-Terror gefunden zu haben, währte nur kurz. Bald mussten die ehemaligen IS-Geiseln feststellen, dass einer ihrer ehemaligen IS-Entführer nur wenige Kilometer von ihnen entfernt, völlig unbehelligt lebt. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke war vor Ort und sprach mit einer der ehemaligen Geiseln.

share

Die Klagen der deutschen Polizei über die Unmöglichkeit von Verhaftungen unter Migranten wegen möglichen Beschuldigungen des Rassismus sind laut dem Duma-Außenpolitiker Alexej Puschkow "absurd liberal".

"Absurd liberal: Die deutsche Polizei beklagt sich, dass sie keine Verhaftungen von ‚Flüchtlingen‘ durchführen kann, ohne des Rassismus und der Gewalt beschuldigt zu werden", schrieb Puschkow auf Twitter.
Zuvor hatte ein Polizeibeamter Medien gesagt, dass es eine polizeiliche Anordnung gebe, keine Verhaftungen unter Asylanten vorzunehmen.

share

Die Verheimlichung der von Migranten begangenen Verbrechen und die Auflösung der Kölner Demonstration mit Wasserwerfern zeigen die tatsächlichen Grundwerte und das Niveau der Meinungsfreiheit in Deutschland, schreibt der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow.

„In Köln werden gegen den Kurs auf eine unbegrenzte Migranten-Aufnahmezahl protestierende Menschen mit Wasserwerfern verjagt. Unzufrieden?! Dann kriegt ihr die Wasserspritze ab! Einfach eine Freiheitsekstase…“, so Puschkow auf seiner Twitter-Seite.

Kölnerinnen sind nach der Welle der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof schockiert und fühlen sich unsicher. Laut dem Kölner Polizeichef Wolfgang Albers wurden die sexuellen Übergriffe durch eine Gruppe Männer begangen, die größtenteils nordafrikanisches und arabisches Aussehen hatten.


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Seit einem Jahr ist Pegida auf Dresdens Straßen präsent. RT Deutsch übertrug einige Veranstaltungen per unkommentiertem Livestream und wurde deswegen schnell zum „Pegida-Sender“ erklärt. Die zunehmende Radikalisierung der Bewegung bekam am vergangenen Montag auch ein Kameramann von der RT-Ruptly zu spüren. Zeit für eine Stellungnahme.


In der Sendung:

Hauke Ritz, Geschichtsphilosoph, zum Thema “Die Amerikanisierung Deutschlands, auch über linke Strömungen“

„Elektromaidan“: Neue Farbrevolution in Armenien?

Vertrauen der US-Bürger in Polizei und Vollzugswesen auf dem Tiefststand

Endziel Sturz der Syriza-Regierung? Die bizarre Verhandlungsstrategie der EU-Elite

Montag bis Freitag, 19.30 Uhr

Seiten