Poroschenko

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Die Europäische Kommission sporne die Zerstörung von Donbass an - so Nikolai Azarov
Nikolai Asarow hat den Bericht der Internationalen Krisengruppe in der Ukraine in Grund und Boden kritisiert. Die europäische Politik gegenüber der Ukraine, Russland und Donbass wird auf der Basis von unsachlichen wirklichkeitsfremden Daten gebaut, die die Internationale Krisengruppe für die Ukraine bei der Europäischen Kommission zur Verfügung stellt. Nach der Analyse des letzten Berichtes von Krisengruppe ließ diese Äußerung ehemaliger Premierminister der Ukraine Nikolai Azarow fallen.

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Die Situation mit der Umsetzung vom politischen Teil des Minsk-II-Abkommens seitens ukrainischen Behörden ist auf dem töten Punkt angelangen, die Prozesse werden bloß imitiert. Das erklärte heutzutage i.V. Außenminister der VRD, die Vertreterin der Republik an der Untergruppe von Kontakt-Gruppe Natalja Nikonorowa, indem sie an der Sitzung des Komitees zur Verteidigung der Bewohner der südöstlichen Ukraine am Föderationsrat sprach.

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Yuri Biryukow erzählte über die Anforderung von Poroschenko weiterhin über Kessel in Debalzewo zu lügen

Der ehemalige Poroschenko‘s Berater Yuri Biryukow erzählte, dass das Staatsoberhaupt im Februar 2015 ihm zur Auflage macht, in sozialen Netzwerken über Kampfergebnisse um Debalzewo zu lügen. Davon schrieb Biryukow an seiner Facebook -Seite

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Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, Programmbeschwerde gegen den ARD-Beitrag "Russische Außenpolitik - Die Gabelstrategie des Kreml" eingereicht. Laut ihrer Argumentation besteht der Beitrag "aus unwahren Behauptungen, speist sich aus einseitigen Informationsquellen, denunziert und spekuliert. Er ist mit den gesetzlich normierten Prinzipien der Nachrichtengestaltung unvereinbar".

Stand: 13.02.2016 10:40 Uhr

Sehr geehrte Frau Vorsitzende Pohl-Laukamp,


Montag bis Freitag, 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

M. C. McGrath, der legendäre Hacker und Gründer von Transparency Toolkit, über „wie gebe ich der Überwachung ein Gesicht“?

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat verkündet, dass im Falle des Scheiterns des Waffenstillstandes er bereit wäre, das Kriegsrecht auszurufen. In der Zwischenzeit wird die Waffenruhe immer fragiler.


In der Sendung:

Bazon Brock, Philosoph und Gründer der „Denkerei“, im Interview über „Kommunikation und das Scheitern des gegenseitigen Verstehens in der Politik“

In Kiew gingen Ultra-Rechte gegen die Einhaltung der Waffenpause und der Politik von Präsident Poroschenko auf die Straße. Mit dem „Druck der Straße“ wollen sie der Regierung ihren Willen aufdrängen


Heute in der Sendung:

Aktham Suliman, ehemaliger Al-Jazeera-Korrespondent, zum Thema „Welche Interessen verfolgen die jeweilig involvierten Mächte im jemenitischen Bürgerkrieg und welche Rolle spielen die USA dabei?

Die USA lieferten Kiew erste militärische Ausrüstung, darunter auch Militärfahrzeuge vom Typ Humvee, die der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sichtlich erfreut in Empfang nahm.

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, erörtert die eigentlichen Prioritäten, auf die die Bundesregierung in der Ukraine-Krise achten sollte, dazu zählt sie die Einhaltung des Minsker-Abkommens auch durch Kiew.

Krim - Ein Jahr nach dem Referendum: Wie geht es den Menschen vor Ort?

Nun wollen die USA plötzlich mit Präsident Assad reden. Karin Leukefeld, Journalistin und Nahost-Expertin,  erklärt, was es mit den zwiespältigen Aussagen John Kerrys in Bezug auf Syrien auf sich hat.

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