Presse

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Die russischen Staatsmedien RT und Sputnik sind in der EU ab sofort verboten. Die Maßnahme trat am Mittwoch den 02.März mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

„Außergewöhnliche Zeiten verlangen nach außergewöhnlichen Maßnahmen“, sagte EU-Kommissionsvize Vera Jourova noch am Dienstagabend nach einem Gespräch mit Vertretern der Gruppe europäischer Regulierungsstellen für audiovisuelle Mediendienste (ERGA).

„Wir alle stehen für die Redefreiheit, aber sie darf nicht zur Verbreitung von Kriegspropaganda missbraucht werden.“

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Ukrainische Scharfschützen empfingen einen Befehl in erster Linie die Medienleute zu beschießen. So eine Erklärung gab während einer Pressekonferenz im LuganskInformZentrum der finnische Journalist Janus Putkonen ab, Direktor der Informationsagentur DONI News und DONi Press, die die Ereignisse im Donbass behandeln.


RT-Deutsch Reporterin Anna Schalimowa über ihre Eindrücke von Odessa – „Ein Jahr nach dem Massaker: Eine Stadt, in der Einschüchterung, Festnahmen und das Verschwindenlassen zur Tagesordnung gehören“.

Während Mitglieder der russischen Motorradgruppe „Nachtwölfe” heute an der Gedenkstätte Dachau den Opfern des Konzentrationslagers gedachten, wütete die deutsche Presse gegen die vermeintliche russische Invasion.


Float 1

München - Wen oder was sichert die Sicherheitskonferenz? Welche Botschaften sind von der Sicherheitskonferenz ausgegangen?

Victor Grossman, amerikanischer Journalist, zum Thema „Merkel von Moskau nach Washington - USA und EU am Scheideweg?“