Protestaktion

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Griechische Landwirte haben aus Protest gegen die geplante Renten- und Steuerreformen der Regierung wichtige Straßenverbindungen mit ihren Traktoren versperrt, berichtet der griechische Sender ERT.

Die Traktoren seien auf den wichtigsten Verkehrsknoten aufgestellt worden. Unter Aufsicht der Polizei sind mehrere Hunderte Fahrzeuge zur Übergangsstelle Tempe, nahe Larisa, in Zentralgriechenland gekommen.

„Wir werden das nicht dulden“, heißt es von den Teilnehmern der Protestaktion.

1000 bis 1200 Traktoren sollen bis zum 28. Januar bei Tempe bleiben.

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Die Partei der Sozialisten der Republik Moldau (PSRM) kehrt zu ihrer Forderung nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten der Republik Nicolae Timofti zurück, hat auf einer Kundgebung der Chef der PSRM Igor Dodon erklärt.

In der moldauischen Hauptstadt haben am Samstag großangelegte Protestaktionen der oppositionellen linken Kräfte der Partei der Sozialisten, der „Unseren Partei“ und der rechtszentristischen Plattform DA („Würde und Wahrheit“) begonnen.

Was als friedliche Protestaktion auf dem Maidan begann, endete in einem Blutbad, das zu einem gewaltsamen und verfassungswidrigen Regierungswechsel führte und den Krieg in der Ostukraine nach sich zog. Pro-EU-Demonstrationen entpuppten sich oft als vom Westen in Stellung gebracht und finanziert. Mit dem gewaltsam erzwungenen Regime-Change wollten die westlichen Eliten jegliche russisch-ukrainische Verbundenheit gezielt zerstören.


In der Sendung:

Das Theaterstück "Wessis in Weimar - Szenen aus einem besetzten Land" von Rolf Hochhuth handelt von der deutschen Wiedervereinigung, thematisiert den Ausverkauf der DDR und wurde 1993 uraufgeführt. RT Deutsch besuchte den Dramatiker und Schriftsteller und hat gefragt, ob er das Stück aus heutiger Sicht anders schreiben würde. Hochhuths Antwort: "Ich würde es noch radikaler schreiben".