Referendum

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Russland wird keine Deals eingehen, was die Zukunft der Krim anbetrifft – mit diesen Worten kommentierte der Vizechef des Verteidigungsausschusses Franz Klinzewitsch einen Vorschlag aus dem US-Kongress, eine Aufhebung der Sanktionen an eine „Rückgabe“ der Krim zu knüpfen.

Im US-Kongress war am Samstag ein Entwurf eingebracht worden, in dem vorgeschlagen wird, die Sanktionen gegen Moskau nur dann zu beenden, wenn Moskau die Schwarzmeerhalbinsel Krim an die Ukraine „zurückgäbe“.

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Die Einwohner der Schwarzmeer-Halbinsel feiern in dieser Woche den zweiten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland. Innerhalb dieser Zeit sind auf der Krim und in Sewastopol freie Wirtschaftszonen entstanden. Die Staatsverwaltung, das Finanzwesen und das Rechtssystem vor Ort laufen schon nach dem russischen Vorbild.

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Wadim Denisenko, der Volksabgeordnete des Blockes von Petro Poroschenko, ist der Meinung, dass die Ukraine die niederländishe Volksbefragung verlieren wird, da Europa keinen Wunsch hat, die Visumfreiheit zu bewilligen.


Das Volk kann wählen, wie es will. Trotz des klaren Ausgangs des Referendums in Griechenland muss sich die Regierung von Alexis Tsipras nun dem Diktat der Euro-"Familie" beugen. Das Linksbündnis Syriza steht vor dem Zusammenbruch, während Finanzminister Wolfgang Schäuble beweist, wie wenig man in der Euro-Gruppe von Demokratie hält. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke mit einem Kommentar zu den aktuellen Entwicklungen.


Am Sonntag entscheiden sich die Griechen für oder gegen den Plan der EU-Kommission, der EZB und des IWF. Ein solches Referendum gibt der Bevölkerung die Möglichkeit, über wichtige Fragen selbst Entscheidungen zu treffen. Es gibt sicher viele Abstimmungen, die in die Hand der Bürger gelegt werden sollten – auch in Deutschland. RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen war für den Fehlenden Part auf den Berliner Straßen unterwegs und fragte: Welches Referendum braucht Deutschland?

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, erörtert die eigentlichen Prioritäten, auf die die Bundesregierung in der Ukraine-Krise achten sollte, dazu zählt sie die Einhaltung des Minsker-Abkommens auch durch Kiew.

Krim - Ein Jahr nach dem Referendum: Wie geht es den Menschen vor Ort?

Nun wollen die USA plötzlich mit Präsident Assad reden. Karin Leukefeld, Journalistin und Nahost-Expertin,  erklärt, was es mit den zwiespältigen Aussagen John Kerrys in Bezug auf Syrien auf sich hat.

Mit einer von sarkastischer Ironie durchzogenen Initiative wollen einige Duma-Abgeordnete den westlichen Narrativ von der angeblichen „Annexion“ der Krim durch die Russische Föderation im März 2014 persiflieren. Die Duma solle eine Resolution verabschieden, in welcher die "Annexion der DDR durch die BRD" verurteilt werden soll. In der DDR habe es – so die Initiatoren –im Unterschied zur Situation auf der Krim kein Referendum über eine Beendigung der staatlichen Souveränität gegeben.

Nicht nur die deutschen Medien "irren" sich gelegentlich. Besonders für den Nachrichtenkanal CNN war es ein hartes Jahr. Sie "erschossen" US-Präsidenten Obama statt Bin Laden, verlegten Hongkong nach Südamerika und verwechselten Synagogen mit Moscheen. Wir präsentieren die zehn schlimmsten CNN-Fehlgriffe 2014.

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