Russland

Seit fünf Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg, der scheinbar nicht enden will. Vermeintlich harmlos hat alles mit friedlichen Protesten im Zuge des arabischen Frühlings 2011 begonnen. Doch eskalierten diese Proteste immer mehr und es entstand ein Krieg, in dem mit der Zeit immer mehr religiöse Gruppen dazu kamen und mitmischten. Die USA haben mit 60 weiteren Ländern eine Anti-IS-Koalition gegründet. Russland hat im Oktober 2015 begonnen, Baschar al-Assad bei der Terrorbekämpfung militärisch zu unterstützen. Eine große Hoffnung für das Ende dieses Krieges ist die Waffenruhe, die am 27.

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Die Einwohner der Schwarzmeer-Halbinsel feiern in dieser Woche den zweiten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland. Innerhalb dieser Zeit sind auf der Krim und in Sewastopol freie Wirtschaftszonen entstanden. Die Staatsverwaltung, das Finanzwesen und das Rechtssystem vor Ort laufen schon nach dem russischen Vorbild.

Zahlreiche US-Funktionäre, darunter Außenminister John Kerry, werten Russlands Entscheidung, einen Großteil seiner Truppen aus Syrien abzuziehen, als positives Zeichen. Anders sehen es einige der Falken jenseits des Atlantiks. Der General der US-Streitkräfte Robert Neller sieht in Russlands Rückzug eine Chance, US-nahen Rebellengruppen zum Vormarsch zu verhelfen. Die RT-Reporterinnen Gayane Chichakyan und Anissa Naouai analysieren die westlichen Reaktionen auf Russlands Truppenabzug.

Russisches Militärpersonal hat gestern wieder humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in der Ruheiba Siedlung in der Provinz von Damaskus ausgeliefert. Die Auslieferung der humanitären Hilfe wird gemeinsam von Russland, den syrischen Behörden und internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond organisiert und wird in Städten und Dörfern in ganz Syrien verteilt.

Die junge Generation in Europa ist arbeits –und perspektivlos und auch in der Ukraine hat sich die Lage noch nicht beruhigt. Das sind unsere heutigen Themen in „Der Fehlende Part“.

Seit der Flüchtlingskrise ist es ziemlich ruhig um die Finanzkrise geworden, die jahrelang die Titelblätter beherrschte. Doch gerade jetzt hat Griechenland zu kämpfen, denn für viele Flüchtlinge ist Griechenland die erste Station in Europa. Zu Gast ist Andreas Wehr von den Linken. Er erzählt was die Flüchtlingskrise für Auswirkungen auf Griechenland und seine Finanzlage hat.

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Alle Flüchtlinge in der EU als Syrer präsentieren zu wollen, ist laut dem Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, eine Verdrehung der Tatsachen und reine Volksverdummung.

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Kiew sabotiert auf jede Weise die Führung der konstruktiven Verhandlungen über die Erfüllung des Minsker Abkommens, auch nur wenn Moskau, Berlin und Paris bereit sind solche Fragen zu besprechen, die an die oberste Stelle von der Ukraine gesetzt werden.

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Wadim Denisenko, der Volksabgeordnete des Blockes von Petro Poroschenko, ist der Meinung, dass die Ukraine die niederländishe Volksbefragung verlieren wird, da Europa keinen Wunsch hat, die Visumfreiheit zu bewilligen.

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