Russland

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Nach Doping-Doku der ARD Russlands Sportminister spricht von DiffamierungDer russische Sportminister Vitali Mutko hält den Dokumentarfilm über Doping-Probleme in Russland, der am vergangenen Mittwoch in der ARD gezeigt wurde, für einen Versuch, den russischen Sport zu diffamieren. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Behauptungen der ARD-Journalisten, russische Athleten würden systematisch dopen, als unbegründet zurück.

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Lawrow Russland muss laut Budapester Memorandum Umstutz in Kiew nicht anerkennenDas Budapester Memorandum, mit dem drei Atommächte vor 20 Jahren der Ukraine Sicherheit garantiert haben, verpflichtet Russland nicht dazu, den Staatsstreich in der Ukraine anzuerkennen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow beim Außenministertreffen der OSZE in Basel äußerte.

 

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IOC Doping-Vorwürfe gegen Russland beweislosNachdem das deutsche Fernsehen von angeblich systematischem Doping in Russland berichtet hat, warnt das Internationale Olympische Komitee (IOC) vor übereilten Schlüssen.


Die ARD hatte am Mittwoch in einer Doku berichtet, dass russische Leichtathleten systematisch dopen würden. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Vorwürfe als zurück. Sportminister Vitali Mutko sprach von einer Diffamierung.

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Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Deutschland wurde wiedervereinigt. Während die friedliche Revolution auf das Konto der DDR-Bürger geht, wäre die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten ohne die Großzügigkeit der Russen womöglich bis heute nicht Realität.

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Unabhängiger Journalist Ken Jebsen über die Kriegspropaganda der deutschen Medien, allen voran "Der Spiegel", gegen Russland und Putin, der von allen deutschen und angelsächsischen Medien weltweit für den Abschuß der malaysischen Boeing MH 17 mit fast 300 Menschen an Bord im Himmel über den Osten der Ukraine schuldig gemacht wird.

Quelle: http://www.youtube.com/channel/UC5H_U6z_YhWaEUFG9fqR-qw (Deutschland+Russland)

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Europa gibt die Versuche nicht auf Moskaus Lebensmittelembargo zu umgehen

Es ist eine alltägliche Sache geworden, dass in den Regalen russischer Geschäfte verbotene europäische Lebensmittel entdeckt werden. Unter den Bedingungen des plötzlich verhängten Embargos sind die europäischen Farmer bereit, auf beliebige Weise an den russischen Markt zu gelangen. Es ist klar, dass sie diesen Schritt wohl eher aus Ausweglosigkeit tun.

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